Am vergangenen Sonntag stand für die Regionalliga Tischtennis Damen des TSV Untergröningen das letzte Saisonspiel der Vorrunde auf dem Spielplan. Zuhause empfing das Team den Tabellennachbarn vom TV Rechberghausen. „Für uns war es ein Sechspunktespiel gegen unseren Tabellennachbarn. Wir wussten, dass die Punkte Gold wert sind im Abstiegskampf“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Auf Grund dessen trat der TSV das erste Mal diese Saison in Bestbesetzung an mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle im vorderen Paarkreuz sowie Anja Eichner und Laura Henninger im hinteren Paarkreuz. Rund 80 Zuschauer fieberten dem 7:3-Sieg nach über zwei Stunden Spielzeit lautstark mit.
Gleich in den Eingangsdoppeln mussten beide Paarungen über die volle Strecke – hier zeigte sich bereits, wie ausgeglichen die Partie ist. An Tisch eins schlug das neu formierte Doppel mit Anja Eichner an der Seite von Laura Henninger gegen die Nummer zwei und drei der Gäste, Isabella Merz und Denise Campano, auf. In Satz eins hatten sie noch knapp das Nachsehen, ehe sie Satz zwei und drei für sich entschieden. Am Ende unterlag die Untergröninger Paarung mit 6:11 im Entscheidungssatz. Am Nebentisch ein ähnliches Bild: Das Untergröninger Spitzendoppel mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle hatte hart zu kämpfen gegen Wei-Hsuan Yen und Elena Seibold. Am Ende behielten die Kochertälerinnen im Entscheidungssatz mit 11:8 die Oberhand. Zwischenstand: 1:1.
Im vorderen Paarkreuz musste Yuki Tsutsui gegen die junge Isabella Merz über die volle Distanz. Merz spielte völlig befreit auf und setzte die Untergröninger Nummer eins deutlich unter Druck. Im letzten Satz war Tsutsui bereits mit 4:8 im Rückstand, ehe sie die Führung auf zwischenzeitlich 10:8 ausbaute und sich nur noch ein Fehler erlaubte. Am Ende sicherte sie sich die Partie mit 11:9. Am Nebentisch konnte Miriam Kuhnle gegen die Spitzenspielerin aus Rechberghausen, Wei-Hsuan Yen, eine 9:5-Satzführung nicht nach Hause bringen und unterlag im ersten Satz hauchdünn mit 14:12, ehe Yen in den kommenden zwei Sätzen ihre volle Stärke ausspielte. Erneuter Ausgleich: 2:2.
Alle hofften auf das hintere Paarkreuz um die Führung für den TSV auszubauen. Wenig Schwierigkeiten hatte Anja Eichner gegen die gegnerische Nummer vier, Elena Seibold, und siegte in drei Sätzen. Ein sehenswertes Spiel mit offenen Ballwechseln sahen die Zuschauer am Nebentisch zwischen Laura Henninger und der Linkshänderin Denise Campano. Nach einer 2:0-Satzführung für die Untergröningerin änderte Campano etwas ihr Spiel und sicherte sich Satz drei, ehe Henninger sich in Satz vier deutlich durchsetze und den nächsten Zähler für ihr Team beisteuerte – 4:2-Führung.
Im Spitzenspiel des Tages traf Yuki Tsutsui auf Wei-Hsuan Yen. Tsutsui sicherte sich Satz eins, fand anschließend aber nicht mehr richtig in ihr Spiel und verspielte in Satz vier mehrere Satzbälle, sodass sie Yen zum 3:1-Sieg gratulieren musste. Die Zuschauer sahen trotzdem ein schnelles, offenes Spiel zwischen den beiden Topspielerinnen. Parallel dazu setzte sich Miriam Kuhnle gegen Isabella Merz in drei Sätzen durch und baute die Führung auf 5:3 aus – das Unentschieden war damit gesichert doch Untergröningen wollte den ersten Heimsieg.
Verletzungsbedingt schenkte Denise Campano gegen Anja Eichner in Satz eins bei einem Zwischenstand von 6:4 ihr Spiel ab. Das letzte Spiel des Tages gehörte Laura Henninger und Elena Seibold. In drei Sätzen konnte sich die TSVlerin Laura Henninger gegen die Rechberghauserin durchsetzen und den siebten Zähler für Untergröningen beisteuern.
Um 16:26 Uhr war somit der erste Heimsieg mit 7:3 für den TSV Untergröningen in der Tischtennis Regionalliga besiegelt. Große Freude bei der ganzen Abteilung und den rund 80 Zuschauern die die Damen die Partie über unterstützen. Jetzt ist Winterpause für den TSV bevor die Rückrunde im Januar wieder beginnt. „Überwintern“ werden die Damen auf dem 6. Tabellenplatz mit 8:10 Punkten, vor dem SSV Schönmünzach mit 5:14 Punkten und dem TV Rechberghausen mit demselben Punktestand auf dem Relegationsplatz. Auf den direkten Abstiegsplätzen befinden sich derzeit die Mannschaften aus Mülheim und Süßen mit jeweils 4:14 bzw. 3:15 Punkten. „Der Sieg am Sonntag war wichtig, um einen kleinen Puffer auf den Relegationsplatz zu erhalten. Mit lediglich drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz bzw. vier Punkten auf den direkten Abstiegsplatz ist der Puffer aber nicht wirklich groß, jedoch haben wir alles in der eigenen Hand und die gesamte Rückrunde noch vor uns“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Untergröningen startet in Rechberghausen in die Rückrunde am Sonntag, den 25. Januar um 14.30 Uhr (Hallenstraße 9, 73098 Rechberghausen). Das kürzeste Auswärtsspiel für die Damen in der Regionalliga. Am 22. Februar steht dann die Auswärtspartie beim Tabellenführer in Weinheim auf dem Programm, ehe ein Doppelspieltag zu bestreiten ist: Samstags (28. Februar) in Frickenhausen und dann das erste Heimspiel Sonntags (1. März) gegen SU Neckarsulm. Das Team freut sich auch in der Rückrunde auf ihre treuen Fans um gemeinsam den Klassenerhalt zu erreichen.
Am kommenden Sonntag bestreiten die Damen des TSV Untergröningen ihr letztes Heimspiel in der Vorrunde – und treffen dabei auf den direkten Tabellennachbarn aus Rechberghausen. Spielbeginn ist wie gewohnt um 14 Uhr im heimischen "Untergröninger Hexenkessel", wo das Team noch einmal alles geben möchte für den ersten Heimsieg.
In der Tabelle liegen die Untergröningerinnen derzeit auf Rang sechs, dicht gefolgt von Rechberghausen auf Platz sieben - Platz acht bedeutet bereits den Relegationsplatz. Für die Untergröningerinnen wäre ein Sieg besonders wichtig, um die Vorrunde mit einem positiven Gefühl und einem sicheren Tabellenplatz abzuschließen, mit einem kleinen „Polster“ auf die Relegations- und Abstiegsplätze.
Auf die Kochertälerinnen wartet im vorderen Paarkreuz mit Wei Hsuan Yen eine sehr erfahrene Spielerin, die bereits mehrere Saisons in der 3. Bundesliga aufschlug und in dieser Vorrunde bisher eine starke 10:3-Bilanz vorweist. Doch auch das restliche Team von Rechberghausen ist gut besetzt und ausgeglichen, sodass in allen Paarkreuzen spannende und intensive Spiele auf Augenhöhe zu erwarten sind. Für Untergröningen ein Sechs-Punkte-Match um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Die Tagesform wird entscheidend sein und die Unterstützung der Zuschauer kann am Ende mit den Ausschlag geben. Spannung und packende Spiele sind also garantiert, sodass sich ein Besuch um 14 Uhr bei freiem Eintritt in der Turn- und Festhalle für alle Fans lohnt.
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Mit einer Kombination aus Jubiläumsfeier und Heimspiel der Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest gegen Schönmünzach gelang der Tischtennis-Abteilung des TSV Untergröningen ein gelungenes Fest. Zu dem Jubiläum fanden sich viele ehemalige Spieler der Abteilung, Vertreter des TSV Untergröningen, Vertreter aus benachbarten Vereinen und Vertreter der Kommunalpolitik ein. Mit einem Sekt zur Begrüßung und Weißwurst-Frühstück startete der Festakt um 10 Uhr mit Wiedersehen und vielen Gesprächen. Als Abteilungsleiterin begrüßte Laura Henninger alle Anwesenden und erinnerte an die Gründung der Abteilung im Jahr 1965 mit unterschiedlichen Spielstätten wie z.B. im Schloss, in der Firma Grau und Wagenblast, im Saal der Lammbrauerei oder später in der Schule. Erst als im Jahr 1976 die Turnhalle gebaut wurde, hatte die Abteilung eine richtige Spielstätte. Xaver Eberhardt wurde als Gründungsmitglied begrüßt und für seine Verdienste und sein Engagement geehrt. Daniel Wälder als Bezirksvorsitzender des TT-Bezirks Ostalb, zeichnete die Tischtennis-Abteilung aus und lobte das harmonische Miteinander im Verein. Danach ergriff Sebastian Barbas als Vorsitzender des Gesamtvereins des TSV Untergröningen das Wort und dankte der Abteilung für das Engagement und gratulierte zusammen mit seinem Stellvertreter Marvin Dorsch den Damen zum Aufstieg in die Regionalliga. Laura Henninger erinnerte im Anschluß an den sensationellen Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga und zeigte Parallelen, z.B. die überdurchschnittlich vielen Zuschauer in Untergröningen, und Unterschiede zu den Damen im Jahr 1992 auf, als Untergröningen schon einmal in der Regionalliga vertreten war. Ihr Dank galt dem Gesamtverein, der Gemeinde Abtsgmünd, den treuen Zuschauern, den Sponsoren und den vielen Helfern.
Um 14 Uhr startete der sportliche Teil, das Heimspiel der Damen gegen den Mitaufsteiger aus Schönmünzach, die mit einer sehr jungen Mannschaft in der Liga antreten und bis dato noch keinen Sieg erringen konnten. Mit lediglich einem Punkt rangiert das Team auf dem letzten Tabellenplatz. Für das erwartet spannende Match wurde die Halle rund um die Tischtennis-Tische und auf der Bühne bestuhlt. Eröffnet wurde die Begegnung mit einem Grußwort von Bürgermeister Armin Kiemel, der stolz auf die sportlichen Erfolge der Damen verwies und verspach, dass die Untergröninger Turnhalle generalsaniert wird. Die Begrüßung der Spielerinnen und des Schiedsrichters Hans-Peter Wörner oblag Gero Henninger, der sowohl zu den Gästen ein paar Worte als auch vor allem zu den Untergröninger Spielerinnen humorvolle und ironische Anekdoten vortrug.
Leider musste Untergröningen auf seine neue Nummer 1, Yuki Tsutsui verzichten, wodurch es im Voraus klar war, dass es für einen Sieg optimal laufen muss. Für Yuki sprang Anja Eichner ein und schlug im vorderen Paarkreuz auf. Komplettiert wurde das Team durch Mannschaftsführerin Laura Henninger und Cristina Krauss.
Der SSV Schönmünzach wurde von der 13-jährigen Melissa Bill, die vor kurzem sogar bei der Jugend-Europameisterschaft für Deutschland startete, und der ebenfalls noch jungen Sara Müller angeführt. Im hinteren Paarkreuz waren mit Antonia Walkenhorst und Laura Bauer langjährige Bekannte aus der Jugend aufgestellt.
Die TSV Damen starteten konzentriert in die Doppel und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie ihren ersten Heimsieg einfahren möchten.
Laura Henninger und Cristina Krauss gewannen ihr Doppel überraschend souverän mit 3:0 gegen Melissa Bill und Antonia Walkenhorst, während am Nebentisch das neu formierte Doppel Miriam Kuhnle und Anja Eichner nach verlorenem ersten Satz die folgenden Sätze dominierte und mit 3:1 gegen Sara Müller / Laura Bauer die Oberhand behielt.
Doch die Ernüchterung folgte prompt, denn weder Miriam Kuhnle noch Anja Eichner konnten im vorderen Paarkreuz punkten. In einem offenen Schlagabtausch mit sehenswerten Ballwechseln fand Miriam keine Mittel gegen die offensiv stark aufspielende Sara Müller und unterlag mit 1:3. Parallel dazu entwickelte sich das Spiel von Anja Eichner gegen Melissa Bill zu einem Krimi. Mit aggressivem Angriffspiel ging Anja mit 2:1 in Führung und hatte den Sieg auf dem Schläger. Doch Melissa Bill kämpfte und erreichte den Satzausgleich, in dem Anja Eichner nichts mehr entgegenzusetzen hatte.
Beim Stand von 2:2 lastete der Druck auf den Schultern von Laura Henninger und Cristina Krauss. Zu Beginn war der Auftakt verheißungsvoll, denn beide gingen mit 1:0 in Führung. Laura Henninger kam mit Laura Bauer gut zurecht. Es gelang ihr immer wieder mit viel Spin zu eröffnen und damit zu punkten. Mit einem 3:0 Sieg brachte sie den TSV wieder in Führung, doch Cristina Krauss fand nach knapp verlorenem zweiten Satz nicht wieder ins Spiel, so dass Antonia Walkenhorst für Schönmünzach ausgleichen konnte.
Für Spannung war also gesorgt und es ging spannend weiter. Im Duell der beiden Spitzenspielerinnen wurde Miriam Kuhnle frenetisch angefeuert. Es war wiederum ein offfenes Spiel mit langen Ballwechseln. Miriam Kuhnle ging dabei mit 2:1 in Führung, der 4. Satz entwickelte sich zu einem Krimi mit wechselnden Führungen. Das Publikum war begeistert und der Jubel war riesig, als Miriam beim Stand von 16:15 den Siegpunkt gegen Melissa Bill erzielte. Am Nebentisch verlief die Partie von Anja Eichner gegen Sara Müller ähnlich wie ihr erstes Spiel. Doch diesmal lag sie mit 2:1 im Rückstand, konnte Statz 4 mit ihren druckvollen Blockbällen zu ihren Gunsten drehen, aber in Satz 5 war Sara Müller die Spielerin, die Akzente setzte und knapp das Spiel für Schönmünzach entschied zum 4:4 Zwischenstand.
Nun lagen alle Hoffnungen auf dem hinteren Paarkreuz. Laura Henninger konnte an ihre gute Leistung anknüpfen, doch nach gewonnenem ersten Satz kam ihre Gegnerin Antonia Walkenhorst immer besser in ihr Konterspiel und sicherte sich die folgenden 3 knappen Sätze. Bei Cristina Krauß kam Hoffnung auf, als sie den zweiten Satz in Verlängerung gewinnen konnte und zum 1:1 ausglich. Doch der erfahrenen Laura Bauer gelang es immer häufiger, mit ihren Vorhand-Topspins zu punkten und Satz 3 und 4 mit 11:8 für sich zu entscheiden. Freude pur bei Schönmünzach über den ersten Sieg in der Regionalliga, Enttäuschung bei den Untergröninger Mädels, die aus einer 2:0 Führung keinen Punkt mitnehmen konnten.
Doch trotz dieser Niederlage bleibt Untergröningen auf Tabellenplatz 6 und kann durchaus aus den folgenden zwei Begegnungen noch auf Punkte hoffen.
Die Stimmung in der Halle war zwar etwas getübt durch die Niederlage, doch totz allem kann die Abteilung auf einen gelungenen Tag mit einem schönen Fest, vielen netten Gesprächen und Begegnungen, leckerem Essen, tollen Reden und Rükblicken und auf eine gute Gemeinschaft zurückblicken.
Am Sonntag den 30.11. (14:00 Uhr) steht für den TSV das letzte Spiel der Vorrunde auf dem Spielplan. Zuhause geht es für das Quartett aus dem Kochertal gegen die Mannschaft aus Rechberghausen. Die Partie beginnt um 14 Uhr in der Untergröninger Halle auf dem Rötenberg. Im letzten Heimspiel sollte ein Punktgewinn möglich sein, bei dem das junge Team den Zuschauern nochmals packende Ballwechsel bieten möchte. Bei freiem Eintritt freuen sich die Untergröninger wie immer auf zahlreiche Zuschauer.
TSV Untergröningen - SSV Schönmünzach 4 : 6
TSV Untergröningen (Punkte):
Doppel: Miriam Kuhnle / Anja Eichner (1), Laura Henninger / Cristina Krauss (1)
Einzel: Miriam Kuhnle (1), Anja Eichner, Laura Henninger (1), Cristina Krauß
SSV Schönmünzach (Punkte):
Einzel: Melissa Bill (1), Sara Müller (2), Antonia Walkenhorst (2), Laura Bauer (1)
Weiterlesen: Gelungener Festakt zum 60-jährigen Jubiläum endet mit Niederlage gegen Schönmünzach
Am kommenden Sonntag, den 16. November, steht bei der Tischtennisabteilung des TSV Untergröningen nicht nur das vierte Heimspiel in Folge in der Regionalliga der Damen auf dem Spielplan (Beginn 14 Uhr), sondern auch das 60-jährige Jubiläum der Abteilung. Ein ganzer Sonntag voller leckerer Speisen, toller Gespräche und hochklassigem Tischtennissport erwartet jeden Besucher. Wie immer ist jeder bei freiem Eintritt herzlich willkommen.
Der festliche Rahmen beginnt bereits am Vormittag um 10 Uhr in der Turn- und Festhalle in Untergröningen. Neben einem Sektempfang gibt es neben alkoholfreien und alkoholischen Getränken auch Weißwurst, sowie passend zur Herbstzeit Kürbis- und Gulaschsuppe. Neben aktiven Spielern der Abteilung, haben sich ehemalige Spieler und Spielerinnen angekündigt, Vertreter der Sportvereine aus Untergröningen sowie von umliegenden Tischtennisvereinen, Fans und Unterstützer, sowie unsere Sponsoren und Vertreter der Politik und der Presse, um gemeinsam das Jubiläum zu feiern. Bei einem leckeren Frühstück / Mittagessen ist somit jede Menge Zeit für nette Gespräche und einen lockeren Austausch. Gegen ca. 11.15 Uhr erwartet die Besucher eine Rede. Während Laura Henninger, Abteilungsvorsitzende, durch die vergangenen 60 Jahre führt, werden Daniel Wälder in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender des Tischtennisbezirks Ostalb sowie Sebastian Barbas als Vorsitzender des TSV Untergröningen ein paar Worte zum Jubiläum verkünden. Den Abschluss macht erneut Laura Henninger mit einer Rede zur aktuellen Situation der Tischtennis Abteilung. Die Hallentüren sind wie immer für jeden geöffnet – die Tischtennis Abteilung des TSV Untergröningen freut sich auf zahlreiche Besucher.
Um 14 Uhr erwartet die Zuschauer dann der sportliche Teil der Feier: Heimspiel gegen den Mitaufsteiger aus der Oberliga – den SSV Schönmünzach – im Untergröninger Hexenkessel. Am Ende der vergangenen Saison belegte die junge Mannschaft aus dem Schwarzwald den zweiten Tabellenplatz und spielte somit in der Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga – hier setzten sie sich gegen die zwei gegnerische Mannschaften durch. Schönmünzach befindet sich zwar derzeit im hinteren Bereich der Tabelle, trat jedoch noch nie in Bestbesetzung an. An Nummer eins hat der SSV mit Valentina Rios eine Spielerin aus Chile in ihren Reihen, die vom Niveau vergleichbar mit Untergröningens Nummer eins, Yuki Tsutsui, ist. An Nummer zwei ist Leonie Müller aufgestellt, die in der vergangenen Saison bereits im Kochertal zu Gast war. Auf Grund einer Verletzung bestritt sie diese Runde noch kein Spiel, ebenso wie Valentina Rios. Bisher schlug im vorderen Paarkreuz die erst 13-jährige Melissa Bill, ein deutsches Nachwuchstalent, auf. Unter anderem nahm sie dieses Jahr bei den Europameisterschaften der U13 teil und kam bereits in der dritten Bundesliga diese Saison zum Einsatz. In der Vorrunde setzte sich Melissa in einem Fünf-Satz Krimi gegen Untergröningens Miriam Kuhnle durch. Komplettiert wird das Team durch die derzeit sehr stark aufspielende Sara Müller, die in der zweiten Saison das SSV Trikot trägt. Mit Antonia und Lena Walkenhorst sowie Laura Bauer besitzt die Mannschaft Eigengewächse die im hinteren Paarkreuz aufschlagen. Komplettiert wird die Mannschaft von der 12-jährigen Luxemburgerin Kinda Mostafa. Mit ihren Neuzugängen aus Chile und Luxemburg besitzt das Team eine weiter sehr junge Mannschaft und nicht umsonst heißt eine der Schlagzeilen im Schwarzwald „Beim SSV Schönmünzach wird’s international“.
Die Begrüßung startet um 14 Uhr mit ein paar Grußworten anlässlich des Jubiläums durch den Bürgermeister Armin Kiemel. Anschließend erwartet die Zuschauer eine etwas „umfangreichere“ Begrüßung als an den sonstigen Heimspielen. Nachdem sich die Turnhalle vom festlichen in den sportlichen Teil langsam wandelt, können sich die Zuschauer auf eine spannende Partie gefasst machen. Zum ersten Mal in der Saison wird die Bühne mit Sitz- und Stehmöglichkeiten geöffnet sein. In der Rückrunde der vergangenen Saison lieferte sich der TSV und der SSV eine spannende Partie diese die Kochertälerinnen trotz 5:1-Führung und der Unterstützung von über 100 Zuschauern nicht für sich entscheiden konnte und am Ende mit 5:5 endete. Schönmünzach beschrieb die Partie damals mit den Worten: „Gegen den Erstplatzierten unserer Liga anzutreten – mit dem Ziel, aufzusteigen – war eine riesige Herausforderung, verbunden mit ordentlich Druck. Und dann noch diese Atmosphäre! Untergröningen hat mit Abstand das beste Publikum, das wir bisher erlebt haben. Die Energie in der Halle war einfach unglaublich!“ „Diese Kulisse wollen wir gemeinsam am Sonntag nochmals schaffen. Jeder ist wie immer herzlich eingeladen bei freiem Eintritt“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Für Getränke und Kuchen ist wie immer bestens gesorgt.

Mit rund 80 Zuschauern im Rücken startete das Untergröninger Damenteam in ihr erstes Heimspiel in der Tischtennis Regionalliga – eine super Stimmung gleich zu Saisonstart. Das Ergebnis leider weniger super – nach über zwei Stunden Spielzeit zeigte die Spielstandstafel ein Unentschieden. In Untergröningen hofft man auf den zweiten Sieg, doch die Gegner aus Mülheim-Urmitz zeigten durch die Bank eine gute Leistung.
Konzentriert starteten die Untergröningerinnen in die Doppelpartien. An Tisch eins schlug das vordere Paarkreuz des TSV mit Yuki Tsutsui an der Seite von Miriam Kuhnle gegen Anke Brück und Tabea Ibel auf. Lediglich Satz zwei ging an die Gäste, bevor sich der TSV deutlich durchsetzte. Parallel dazu überzeugte die Paarung Laura Henninger und Cristina Krauß in drei Sätzen überraschend gegen Lisa Li und Katrin Drysch. Ein gelungener Auftakt – zumindest in den Doppelpartien.
Es folgten zwei Dämpfer, die so nicht einkalkuliert waren. In ihrem ersten Einzel vor heimischer Kulisse spielte Untergröningens Topzugang Yuki Tsutsui „unter ihrem Niveau“ und war mit ihrer Leistung spürbar unzufrieden. Gegen die gegnerische Nummer zwei, Lisa Li, verlor sie in vier Sätzen. Am Nebentisch lieferte sich die Untergröningerin Miriam Kuhnle ein offenes Spiel gegen Anke Brück – musste sich jedoch am Ende hauchdünn mit demselben Ergebnis wie Yuki geschlagen geben. Mühlheim glich aus.
Relativ schnell endete das Spiel von Cristina Krauß gegen die Materialspielerin Tabea Ibel – in drei Sätzen fand der TSV-Youngster nicht das richtige Konzept. Mülheim ging mit drei Siegen in Folge in Führung. Ein längeres Spiel lieferten sich am Nebentisch Laura Henninger gegen Katrin Drysch. Henninger lag bereits in Satz eins mit 7:10 im Rückstand, ehe sie den Satz drehte und auch in Satz zwei dominierte. Plötzlich wendete sich das Blatt und Drysch fand immer besser in ihr Spiel und setzte die Kochertälerin unter Druck. Durch gut platzierte Topspins und mit einem druckvollen Spiel sicherte Henninger im Entscheidungssatz den Ausgleich für den TSV.
Im Spitzenspiel des Tages zeigte Anke Brück gegen Untergröningens Nummer eins ein klasse Spiel und brachte unheimlich viele Bälle zurück. Bereits mit 0:2 lag Yuki im Rückstand, ehe sie ihr Spiel umstellte und durch ihr druckvolles Spiel die nächsten drei Sätze für sich sicherte. Der TSV lag wieder mit 4:3 in Führung. Am Nebentisch belohnte sich Miriam Kuhnle wieder einmal nicht für ihr klasse Tischtennis. Sie führte bereits mit 2:1 und 10:7 gegen die gegnerische Lisa Li, ehe sie sich in das Spiel zurückkämpfte und die Partie im Entscheidungssatz für Mülheim drehte. Erneuter Ausgleich.
Das hintere Paarkreuz entschied nun über Sieg, Niederlage oder eine Punkteteilung. Ein offener Schlagabtausch folgte zwischen Laura Henninger und der gegnerischen Nummer drei, Tabea Ibel. Henninger schaffte es in zwei Sätzen nicht, eine 6:1-Führung „nach Hause zu bringen“ und unterlag trotz sehenswerten Ballwechseln hauchdünn im fünften Satz. Cristina Krauß konnte somit nur noch ein Unentschieden „retten“. Die Enttäuschung bereits bei den anderen drei Spielerinnen ersichtlich. Die Anspannung merkte man Cristina Krauß an – durch ihr konzentriertes und aggressives Spiel sicherte sie sich Satz eins, ehe Satz zwei an die Gäste aus Koblenz ging. Krauß behielt jedoch die Nerven und sicherte sich die zwei darauffolgenden Sätze und somit den fünften Punkt für den TSV – das Unentschieden war somit besiegelt.
Wie eng und ausgeglichen die Partie war, zeigt das Ergebnis: 5:5, vier Fünfsatzspiele – zweimal zu Gunsten des TSV und zweimal zu Gunsten der Gegner, Sätze von 21:21, sowie ein Ballverhältnis von 399:383. Vor Beginn der Partie hoffte der TSV auf zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf – desto größer die Enttäuschung über den „verspielten Punkt“. Gerade Miriam Kuhnle und Laura Henninger haben in ihren zweiten Spielen ihre Chancen nicht nutzen können. Viel Zeit zum Trübsal blaßen bleibt dem Team aber nicht, den am kommenden Sonntag steht bereits das nächste wichtige Heimspiel gegen Frickenhausen auf dem Spielplan. „Am Sonntag ist es wieder wichtig für uns, dass wir etwas zählbares im Kochertal behalten“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger als Ausblick für Sonntag.
Lange mussten die Untergröninger Tischtennis Damen auf das erste Spiel vor heimischem Publikum in der Untergröninger Turnhalle warten - am kommenden Sonntag (26. Oktober) um 14 Uhr ist es endlich soweit! Der erste Aufschlag im Kochertal in der Tischtennis Regionalliga steht für das Untergröninger Quartett auf dem Spielplan. "Die Freude im Team ist unheimlich groß, weil wir Zuhause die meisten Zuschauer in der Liga haben und die beste Stimmung bieten. Darauf mussten wir über einen Monat nach Saisonstart warten, da wir zu Beginn der Saison drei Auswärtspartien auf dem Spielplan hatten", so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Erstmals wird am Sonntag Untergröningens Neuzugang Yuki Tsutsui im TSV-Dress im Untergröninger Hexenkessel aufschlagen. "Ich freue mich schon auf mein erstes Heimspiel in Untergröningen und über die vielen Zuschauer. Ich bin gespannt auf die Stimmung die mich erwartet", so Untergröningens Neuling nach dem Spiel am vergangenen Sonntag. Yuki wechselte diese Saison auf die Ostalb, schlug vergangene Saison noch in der zweiten Tischtennis Bundesliga für Annen auf. Bisher überzeugte sie mit zwei Siegen im Doppel an der Seite von Miriam Kuhnle (lediglich das erste Doppel in Neckarsulm ging verloren) und mit sechs Einzelsiegen in sechs Spielen. "Die Zuschauer können sich nicht nur auf sehenswerte Spiele von Yuki freuen, sondern auch der Rest des Teams hat in den vergangenen Spielen gezeigt, dass sie in der Liga mithalten können. Jede hat bereits Spiele gewonnen, was uns allen sehr gut tut", so Laura Henninger.
Am Sonntag empfängt der TSV die Mannschaft aus Mülheim-Urmitz in der Turn- und Festhalle in Untergröningen. Untergröningen belegt in der noch frühen Saison den 6. Tabellenplatz (3:3 Punkte), Mülheim-Urmitz einen Platz dahinter (2:6 Punkte). Für die Untergröningerinnen ist klar - um am Ende nicht auf dem Regelationsplatz (Platz 8) oder dem Abstiegsplatz (Platz 9 und 10) zu landen, sind zwei Punkte am Sonntag goldwert. Mit Yuki ist der TSV im vorderen Paarkreuz überlegen, auch für Miriam Kuhnle werden es zwei Spiele sein, in denen sie durchaus wichtige Zähler für den TSV beisteuern kann. Je nach Aufstellung sind die Gegner im hinteren Paarkreuz etwas stärker oder schwächer als die zwei Kochertälerinnen.
Die aktuelle Ausgangslage mit drei Punkten aus drei Spielen ist positiv für den TSV und die Damen können somit gestärkt in die Partie gehen. Im ersten Saisonspiel in Neckarsulm sicherte sich das Team ein Unentschieden, auch wenn ein Sieg zum greifen nah war. In Süßen zeigte die Mannschaft eine einwandfreie Vorstellung und reiste mit zwei Zählern im Gepäck zurück. Eine sehr bittere Niederlage hingegen musste das junge Team am Samstag in Offenburg verkraften, als sie beim Favoriten und zudem einer der besten Mannschaften der Liga deutlich knapp mit 4:6 unterlag - wobei alle drei knappen Spiele an die DJK Offenburg gingen.
"Wir freuen uns am Sonntag Zuhause auf eine volle Halle und wollen mit der Unterstützung unserer Fans die nächsten zwei Punkte im Abstiegskampf in Untergröningen behalten", so Miriam Kuhnle. Erster Aufschlag ist um 14 Uhr in der Turn- und Festhalle in Untergröningen. Jeder Zuschauer ist wie immer jederzeit herzlich willkommen bei freiem Eintritt.

^Am Samstag den 18.10.2025 reiste das Untergröninger Tischtennis Regionalliga Team an die französische Grenze zur zweiten Garde der DJK Offenburg. Die Kochertälerinnen galten als Außenseiter der Partie. Offenburg besitzt einen breiten Kader – sowohl mit erfahrenen Spielerinnen als auch mit Nachwuchstalenten. „Hätte uns zu Beginn der Partie jemand gesagt, dass wir „nur“ 4:6 verlieren, wären mit dem Ergebnis zufrieden gewesen“, so Miriam Kuhne. Am Ende eine schmerzhafte Niederlage, nachdem drei enge Partien alle an die Gastgeber gingen.
Gleich zum Auftakt der Partie gab es eine Punkteteilung: Laura Henninger an der Seite von Cristina Krauß schlug gegen Petra Heuberger und Alisa Spinner auf. Heuberger spielte in der Vergangenheit bereits in der ersten Bundesliga und trat nach der Partie gegen Untergröninger in der ersten Mannschaft aus Offenburg in der zweiten Bundesliga an. Das Untergröninger Duo konnte über lange Strecken mithalten, sicherte sich gleich zu Beginn Satz eins. Satz drei und vier verloren sie hauchdünn mit nur zwei Punkten Unterschied. „Eine bittere Niederlage“, so TSV-Youngster Cristina Krauß, die bisher mit ihrer Partnerin im Doppel ungeschlagen war. Am Nebentisch schlugen das Untergröninger Spitzendoppel mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle gegen Linda Röderer und Kiara Mauerer auf. Trotz Anfangsschwierigkeiten setzen sie sich in Satz zwei und drei souverän durch und sicherten mit ihrem 3:0 Erfolg den Ausgleich.
Sehr spannend machte es im ersten Einzel Miriam Kuhnle gegen die Materialspielerin Linda Röderer. Die TSV-lerin lag bereits mit 0:2 im Rückstand, ehe sie sich in ihr Spiel zurückkämpfte. Im Entscheidungssatz hatte sie den Sieg bereits bei einer Führung von 6:1 so gut wie auf dem Schläger – machte am Ende jedoch nur noch einen Punkt und musste ihrer Gegnerin in einem sehenswerten Spiel mit langen, offenen Ballwechseln zum Sieg gratulieren. Für den erneuten Ausglich sorgte der Untergröninger Neuzugang Yuki Tsutsui. Lediglich Satz zwei ging an ihre Gegnerin Alisa Spinner. Mit ihrem 3:1 Sieg hielt sie ihr Team im Spiel.
Im hinteren Paarkreuz lief an diesem Tag nichts zusammen. Cristina Krauß unterlag in drei Sätzen hauchdünn gegen Kiara Maurer. Auch Laura Henninger fand gegen die junge Nachwuchsspielerin Leni Rothfuß nicht das richtige Konzept und musste der Offenburgerin zum Sieg gratulieren. Der TSV lag mit 2:4 im Rückstand, doch das vordere Paarkreuz hielt die Ostalbmädels im Spiel.
Im Spitzenspiel behielt Yuki Tsutsui gegen Linda Röderer bei ihrem 3:1 Erfolg die Oberhand, während Miriam Kuhnle am Nebentisch durch ihre platzierten Topspins gegen Alisa Spinner einen 3:0 Sieg feiern konnte. Somit glich der TSV zwischenzeitlich zum 4:4 aus – alles war wieder möglich.
Laura Henninger fand an diesem Tag gegen die Nummer drei der Heimmannschaft, Kiara Maurer, nicht in ihr Spiel und musste sich in drei Sätzen geschlagen geben. Der TSV lag mit 4:5 im Rückstand. Ein sehenswertes Spiel lieferten sich währenddessen die Youngsters aus Offenburg und Untergröningen. In einem hauchdünnen Spiel mit offenen Ballwechseln musste sich Cristina Krauß am Ende Leni Rothfuß geschlagen geben, wodurch die erste Saisonniederlage mit 4:6 besiegelt war. Betrübte Gesichter bei den Ostalblerinnen – so wäre doch ein Punkt verdient und möglich gewesen. „Wir hatten die kleine Sensation auf dem Schläger, konnten am Ende aber in den engen bzw. entscheidenden Sätzen nicht überzeugen“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt dem TSV-Team jedoch nicht – so steht jedes Wochenende bis zum 30. November ein Spiel auf dem Spielplan. „Wir müssen uns nach der schmerzhaften Niederlage jetzt wieder aufraffen und uns auf unser erstes Heimspiel am kommenden Sonntag freuen und vorbereiten“, so Laura Henninger. Das Team wird diese Woche nochmals fleißig trainieren, um am Sonntag gegen den Mitabstiegskandidat aus Mülheim-Urmitz zwei Punkte im Kochertal zu behalten. „Für uns steht am Sonntag um 14 Uhr in unserer Turnhalle ein wichtiges Heimspiel auf dem Spielplan. Zwei Punkte sind für uns im Abstiegskampf sehr wichtig, um auch etwas entspannter in die kommenden Spiele gehen zu können“, so Cristina Krauß. Spielbeginn in der Untergröninger Turn- und Festhalle ist am Sonntag, den 26. Oktober wie gewohnt um 14 Uhr. Zuschauer sind bei freiem Eintritt wie immer herzlich willkommen.
Am vergangenen Sonntag reiste die Damenmannschaft des TSV Untergröningen in der Regionalliga Südwest zur TTG Süßen. Nach knapp zweieinhalb Stunden Spielzeit konnten die Kochertälerinnen mit einem deutlichen 8:2-Auswärtserfolg erneut überzeugen und festigten damit ihren Platz in der mittleren Tabellenhälfte.
Zum Auftakt zeigten sich die Untergröningerinnen in den Doppeln hellwach. Laura Henninger und Cristina Krauß ließen ihren Gegnerinnen Mona Brock und Lina Rupp beim klaren 3:0 keine Chance und sorgten für die frühe Führung. Am Nebentisch entwickelte sich die Partie von Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle gegen Martina Bechtel und Nadine D’Elia zu einem echten Krimi. Nach wechselhaftem Spielverlauf sicherten sich die TSV-Damen im Entscheidungssatz mit 11:3 den zweiten Punkt – ein optimaler Start in die Begegnung.
Im vorderen Paarkreuz kam es zunächst zur Punkteteilung. Martina Bechtel setzte sich mit 3:0 gegen Miriam Kuhnle durch, während Yuki Tsutsui ihre Klasse gegen Nadine D’Elia unter Beweis stellte und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 3:1 gewann. Bei einer 3:1 Führung kam das hintere Paarkreuz zum Zug und baute die Führung auf 4:2 aus. Dabei ließ Laura Henninger der jungen Lina Rupp keine Chance und auch Cristina Krauß spielte konzentriert und taktisch clever gegen Mona Brock, musste sich aber trotz gutem Start mit 1:3 geschlagen geben.
In der zweiten Einzelrunde präsentierten sich die Untergröningerinnen dann in Topform und gaben keinen Punkt mehr ab. Yuki Tsutsui dominierte das Spitzeneinzel gegen Martina Bechtel klar mit 3:0, und auch Miriam Kuhnle blieb gegen Nadine D’Elia nervenstark, gewann in vier Sätzen und baute die Führung auf 6:2 aus. Der erste Sieg in der Regionalliga stand damit schon fest. Doch es werden alle Spiele ausgespielt, so dass Laura Henninger und Cristina Krauß mit zwei starken Erfolgen – Henninger mit 3:2 gegen Mona Brock und Krauß mit 3:0 gegen Lina Rupp – den Spielstand auf 8:2 erhöhen konnten.
Mit diesem Sieg bleibt der TSV Untergröningen weiter auf Kurs. Bereits am kommenden Samstag, den 18.10.2025, wartet mit dem DJK Offenburg ein schweres Auswärtsspiel auf die Kochentälerinnen bevor am 26.10. das erste Heimspiel in der Untergröninger Turn- und Festhalle auf dem Programm steht. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr gegen Mühlheim-Urmitz - ein wichtiges Spiel im Abstiegskampf für die Kochertälerinnen.

Am kommenden Sonntag reist das Damen-Quartett des TSV Untergröningen zu ihrem zweiten Spiel in der Regionalliga. Die Reise geht zum zweit naheliegendsten Auswärtsspiel der noch jungen Saison – nach Süßen. Spielbeginn ist um 12 Uhr in der Sport-/ Kulturhalle (Sommerauweg 11 in 73079 Süßen). „Von Untergröningen und Leinzell werden einige Zuschauer mit uns nach Süßen fahren – jeder ist herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn wir wieder einige Zuschauer im Rücken haben“, so die Mannschaft. Von Untergröningen aus ist das Auswärtsspiel lediglich 45 Minuten entfernt.
Am kommenden Sonntag handelt es sich um ein wichtiges Spiel im Abstiegskampf für das junge Untergröninger Team. Während die Kochertälerinnen erst ein Spiel absolviert haben (5:5 in Neckarsulm), bildet die Mannschaft der TTG Süßen mit vier Niederlagen das Schlusslicht in der Regionalliga. Allerdings trat Süßen bereits gegen drei Topmannschaften der Liga an. Entscheidend für den Spielverlauf wird sein, in welcher Aufstellung Süßen am Sonntag antritt. „Süßen hat im vorderen Paarkreuz zwei Spielerinnen aus dem Ausland in ihren Reihen; die Nummer eins Nithya Shree Mani mit einem hohen TTR-Wert. An Position drei eine langjährige Spielerin aus den Reihen der TTG Süßen, Katharina Binder, die eigentlich mit dem Tischtennis aufgehört hat. Zwar haben die Spielerinnen von Position eins bis drei noch nicht in dieser Saison aufgeschlagen, aber eine Überraschung kann immer passieren“, so die Untergröninger. Das restliche Team um Celine Schlecker, Martina Bechtel, Nadine D’Elia und Mona Brock sind bekannte Gesichter für die TSVlerinnen aus den vergangenen Saisons. Tritt Süßen in dieser Aufstellung an, haben die Ostälblerinnen durchaus eine Chance, etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Es bleibt also durchaus spannend!
Noch eine kleine Ankündigung: Das erste Heimspiel findet am Sonntag, den 26. Oktober um 14 Uhr gegen einen Mitabstiegskandidaten von der TTC Mülheim-Urmitz statt.

Zum Saisonauftakt in der Tischtennis Regionalliga reiste das Untergröninger Damenteam mit zahlreichen Unterstützern im Rücken nach Neckarsulm. Erstmals im TSV-Trikot trat Untergröningens Neuzugang Yuki Tsutsui an, die aus der 2. Bundesliga ins Kochertal wechselte. Mit Alexandra Kaufmann stand dem TSV eine weitere Spitzenspielerin der Liga gegenüber – die Schwester des deutschen Nachwuchstalents Annett Kaufmann. Nach rund drei Stunden Spielzeit war der erste Punkt im ersten Spiel für den TSV gesichert. „Hätte uns vor dem Spiel jemand gesagt, dass wir uns heute ein Punkt erspielen, wären wir alle zufrieden gewesen – im Nachhinein fühlt es sich ein bisschen wie ein verlorener Punkt an“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Den Auftakt machten die neu formierten Doppel: Das vordere Paarkreuz des TSV mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle schlugen ebenfalls gegen die Spielerinnen des vorderen Paarkreuz, Alexandra Kaufmann und Lea-Marie Schultz auf. Während die Untergröninger Paarung im ersten Satz noch die Oberhand behielt, unterlagen sie in den darauffolgenden drei Sätzen. Parallel dazu siegte das Duo Laura Henninger an der Seite von Cristina Krauß am Nebentisch gegen die Nummer drei und vier aus Neckarsulm, Akhyata Patra und Carla Strienz in drei Sätzen.
In ihrem ersten Spiel in der Regionalliga trat Miriam Kuhnle gegen die erfahrene Nummer eins aus Neckarsulm, Alexandra Kaufmann, an. Miriam konnte in drei Sätzen mithalten, erspielte sich jedoch keinen Satzgewinn (0:3). Lange hielt die Führung von Neckarsulm mit 2:1 nicht an, ehe Untergröningens Superstar Yuki Tsutsui gegen Lea-Marie Schultz punktete. Zwar lief der Auftakt nicht ganz nach Maß – der erste Satz ging „ziemlich in die Hose“ und mit 2:11 verloren – jedoch war ab Satz zwei die Nervosität abgelegt und Yuki setzte sich in den darauffolgenden drei Sätzen durch.
Cristina Krauß stieg in ihrem ersten Einzel gegen Akhyata Patra in die Box. Akhyata schlägt nicht nur für Neckarsulm auf, sondern spielt zudem auch noch in der ersten schweizer Liga. Cristina führte in Satz eins bereits mit 6:1, ehe ihre Gegnerin den Satz noch drehte. In den darauffolgenden zwei Sätzen behauptete sich Cristina hauchdünn mit 11:9, bevor Satz vier wieder an ihre Gegnerin ging. Im Entscheidungssatz merkte man dem TSV-Youngster die Nervosität an – am Ende unterlag das Untergröninger Eigengewächs mit 8:11. Am Nebentisch konnte sich Laura Henninger eine 2:0-Satzführung erspielen, ehe Satz drei deutlich an ihre Gegnerin, Carla Strienz, ging. In Satz vier behielt Laura wieder die Nerven und glich zum 3:3 Zwischenstand aus.
Im Spitzenspiel des Tages stiegen die Untergröningerin Yuki Tsutsui und die Neckarsulmerin Alexandra Kaufmann in die Box. Nach einem 6:10-Rückstand in Satz eins kämpfte sich Yuki nochmals in das Spiel und sicherte sich den ersten Satz mit 12:10, ehe sie Satz zwei deutlich für sich entschied. Auch Satz drei sicherte sie sich bei sehenswerten, langen Ballwechseln in der Verlängerung und baute die Führung für Untergröningen auf zwischenzeitlich 4:3 aus. „Unsere Zuschauer können sich auf klasse Spiele mit schnellen Ballwechseln freuen“, so Laura Henninger. Miriam Kuhnle hatte das Unentschieden für ihre Mannschaft schon so gut wie auf dem Schläger – so führte sie bereits mit 1:0 und 10:6, bevor sich ihre Gegnerin Lea-Marie Schultz in das Spiel zurückkämpfte und den Satz noch drehte. Sie fand immer besser in ihr Spiel und sicherte sich auch den dritten Satz. Satz vier führte Miriam ebenso mit 10:6, bevor ihre Gegnerin sich wieder in die Verlängerung kämpfte. Diesmal behielt Miriam die Nerven und siegte im vierten Satz mit 15:13. Das zweite Spiel an diesem Tag, das erst im Entscheidungssatz entschieden wurde – wieder hatten die Untergröningerinnen das Nachsehen. So unterlag Miriam mit 11:5 gegen die gegnerische Nummer zwei, die in der vergangenen Saison noch in der dritten Bundesliga aufschlug. Ein durchaus akzeptables Ergebnis trotz Niederlage.
Das Unentschieden war zum Greifen nah – nach der Niederlage von Miriam Kuhnle zitterten die Untergröningerinnen jedoch wieder um einen Punktgewinn. In ihrem zweiten Regionalliga Spiel fand Laura Henninger gegen Akhyata Patra nicht in ihr Spiel und unterlag deutlich in drei Sätzen. Über Unentschieden oder Niederlage entschied an diesem ersten Spieltag Cristina Krauß im Spiel gegen Carla Strienz. Bei offenen Ballwechseln und knappen Sätzen behielt Cristina in drei Sätzen die Oberhand und sicherte durch ihren ersten Einzelsieg in der Regionalliga ihrem Team das Unentschieden und damit den ersten Punktgewinn.
Für Untergröningen ein guter Start in das unbekannte Abenteuer Regionalliga. Gegen Neckarsulm war ein Punktgewinn nicht einkalkuliert, umso größer die Freude bei den vier Mädels und den mitgereisten Fans, die das Team wie immer lautstark unterstützten und für eine grandiose Stimmung sorgten. Nun hat die Mannschaft zwei Wochenenden spielfrei, ehe die Auswärtspartie am Sonntag, den 12. Oktober bei der TTG Süßen um 12 Uhr auf dem Spielplan steht. „Für uns neben Rechberghausen das am naheliegendste Auswärtsspiel. Da wir nur eine Anreise von 50 Minuten haben, hoffen wir, dass uns, wie in der vergangenen Saison, wieder zahlreiche Fans nach Süßen begleiten werden“, so die Untergröningerinnen. In Süßen möchten wir uns unbedingt zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt sichern. Entscheidend wird hier sein, wie Süßen antreten wird. Das erste Heimspiel steht für die Kochertälerinnen erst am Sonntag, den 26. Oktober um 14 Uhr gegen das Team aus Mülheim-Urmitz an.
In wenigen Tagen startet die Damenmannschaft des TSV Untergröningen in das Abenteuer „Tischtennis Regionalliga“. Nachdem in der vergangenen Saison überraschend der Durchmarsch in der Oberliga Baden-Württemberg gelungen ist, heißt das neue Kapitel, welches am Sonntag um 12 Uhr in Neckarsulm beginnt, Regionalliga Südwest. Besonders stolz ist man im Kochertal, dass die Mannschaft auch in der kommenden Saison mit drei von fünf „Eigengewächsen“ antritt und mit Anja Eichner zudem eine Spielerin aus der vergangenen Saison für den TSV aufschlägt. Nina Merkel verließ den Verein in der Sommerpause und wechselte nach Grünwetterbach. Erstmals wird am Sonntag Untergröningens Neuzugang, Yuki Tsutsui, im Untergröninger Trikot auflaufen.
„Mit Yuki haben wir eine der besten Spielerinnen der Liga für unsere Mannschaft gewinnen können“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Die 24-jährige wechselt vom Zweitligaverein DJK Blau-Weiß Annen ins Kochertal, sammelte in der Vergangenheit bereits mehrere Jahre Erfahrung in der zweiten Bundesliga und schlug eine Saison lang in der ersten Bundesliga auf. Yuki zog mit 14 Jahren nach Düsseldorf in das Internat des deutschen Tischtennis-Leistungszentrums, in diesem sie neben Wettkämpfen und Lehrgängen unzählige Trainingseinheiten absolvierte. Ihr bisher größter internationaler Erfolg war die Goldmedaille bei der U18-Europameisterschaft im Teamwettbewerb, als Deutschland sich im Finale gegen die Favoriten aus Russland behauptete. Ein erstes gemeinsames Training mit der neuen Mannschaftskollegin fand bereits statt – „Yuki passt super in unser Team – sie ist eine sehr offene und sympathische Person“, so Henninger weiter. Die Mannschaft ist sich sicher: Wir werden kommende Saison jede Menge Spaß gemeinsam haben.
Am kommenden Sonntag schlägt das Untergröninger Team zum ersten Spiel in der vierthöchsten Liga Deutschlands auf. Für Untergröningen ist es bereits das zweite Mal, dass die Damenmannschaft in der Regionalliga an den Tisch geht – vor genau 30 Jahren gelang dieser Erfolg zum ersten Mal. Damals landete Untergröningen am Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz – dass will das junge Team diese Saison, 30 Jahre später, besser machen und das Saisonziel – ein Nichtabstiegsplatz – frühzeitig sichern. Beginn am Sonntag ist um 12 Uhr in Neckarsulm (Ballei, Deutschordensplatz 1, 74172 Neckarsulm). Mit Neckarsulm wartet auf die „Dorfmannschaft aus dem Kochertal“ gleich zu Beginn ein harter Brocken: Mit Alexandra Kaufmann hat Neckarsulm auf Position eins die Schwester des deutschen Nachwuchsstars, Annett Kaufmann, in ihren Reihen. Alexandra selbst konnte in der Vergangenheit beim SSV Böblingen bereits Erfahrung in der ersten Liga sammeln, ehe sie vergangene Saison für die Neckarsulmer Sportunion sowohl in der Regionalliga als auch in der 3. Liga Siege für ihr Team erspielte. Mit Thi Minh Thu Nguyen ist ein junges Talent im hinteren Paarkreuz, komplettiert von Akhyata Patra, die nicht nur für Neckarsulm spielt, sondern parallel in der ersten Schweizer Liga aufschlägt. Die Aufstellung von der NSU wird mit entscheidend sein, wie sich das Team aus dem Kochertal am Wochenende schlägt. Jedoch ist man sich in Untergröningen auch bewusst: „Am Sonntag handelt es sich um kein Spiel das wir um den Nichtabstieg für uns entscheiden müssen“, so Henninger, „vielleicht genau ein richtiges Spiel, um sich an die Liga zu gewöhnen und später für die wichtigen Spiele vorbereitet zu sein.“ Besonders stolz ist man im Dorf, dass in der vierthöchsten Liga neben namhaften Vereinen bzw. größeren Ortschaften wie Offenburg, Weinheim und Neckarsulm ab dieser Saison auch das kleine Dorf der Ostalb zu finden ist.
Das erste Heimspiel findet am Sonntag, den 26. Oktober um 14 Uhr im Untergröninger „Hexenkessel“ statt. Der Terminplan ist für die Untergröningerinnen sehr unglücklich – so beginnt die Saison mit drei Auswärtspartien, ehe ab dem 26. Oktober vier Wochen am Stück jeden Sonntag ein Heimspiel auf dem Terminplan steht. In der Rückrunde bedauerlicherweise ein ähnliches Bild. Nichtsdestotrotz hofft der TSV, wie bereits in der vergangenen Saison, dass die Turnhalle an jedem Heimspieltag gefüllt ist und sich die Mädels wieder auf die Unterstützung der heimischen Fans verlassen können.
Ein Highlight in diesem Jahr steht noch an – das 60-jährige Jubiläum der Tischtennis Abteilung. Dieses findet in Kombination mit dem Heimspiel der Untergröninger Damen am Sonntag, den 16. November statt. „Wir sind froh, unser Jubiläum an diesem Heimspieltag feiern zu können. Unser Gegner sind die Mädels aus Schönmünzach, mit denen wir aus der Oberliga in die Regionalliga aufgestiegen sind – ein junges, sympathischen Team. In der Rückrunde war es ein klasse Spiel und die Halle war mit rund 120 Zuschauern so voll und so laut wie noch nie – das wollen wir nun, im Rahmen unseres Jubiläums – wiederholen“, so die 29-jährige Laura Henninger. Also – Termin bereits vormerken – weitere Infos folgen.
