Miriam Kuhnle gewinnt mit ihrem Team die Deutschen Hochschulmeisterschaften und hat sich somit für die EM in Portugal 2027 qualifiziert.


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Am kommenden Samstag steht um 19 Uhr die letzte Partie dieser Saison in der Tischtennis Regionalliga auf dem Spielplan für die Damen des TSV Untergröningen. Empfangen wird der Tabellenzweite von der DJK Offenburg. Untergröningen belegt derzeit den 6. Tabellenplatz. Was nun auf den ersten Blick wie eine eindeutige Partie ausschaut, ging in der Vorrunde aus Untergröninger Sicht hauchdünn mit 4:6 verloren.
Zwar geht es für beide Mannschaften im letzten Saisonspiel lediglich um Ergebniskosmetik, trotzdem wollen die Kochertälerinnen nochmals eine sehenswerte Partie den Zuschauern bieten und mit einer guten Leistung die Saison abschließen. Für Offenburg ist der zweite Patz besiegelt – Weinheim auf dem ersten Tabellenplatz können sie nicht mehr einholen, ebenso kann Neckarsulm, die aktuell auf dem dritten Platz sind, die DJK nicht mehr einholen. Ebenso ist Tabellenplatz fünf für Untergröningen zwar rechnerisch noch möglich, jedoch nicht realistisch. „Wir haben unser Saisonziel am letzten Spieltag Zuhause gegen Weinheim mit unserem 7:3-Sieg perfekt gemacht – der direkte Nichtabstieg. Es wurde nochmals richtig spannend, aber zum Glück sind wir dem Abstiegskampf entkommen. Bei Rechberghausen, Schönmünzach und Süßen kann es noch jeden Treffen – das entscheidet sich am Samstag ab 19 Uhr. Alle Mannschaften bestreiten hier zeitgleich die letzte Partie der Saison“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Das letzte Spiel im Untergröninger Hexenkessel (Turn- und Festhalle) findet am Samstag um 19 Uhr statt. Einlass ist bei freiem Eintritt ab 18 Uhr. Die Damen freuen sich beim letzten Heimspiel nochmals über eine volle Halle und wie immer über die beste Heimspielkulisse der Liga.
Am vergangenen Sonntag stand für die Tischtennis Damen aus Untergröningen eine entscheidende Partie auf dem Spielplan: Aus eigener Hand konnte der Klassenerhalt in der Regionalliga erzielt werden. Nach dem Schönmünzach am Vortrag einen unerwarteten Sieg gegen den Tabellenersten aus Weinheim erzielte, die bis dahin ungeschlagen waren, wuchs der Druck auf die Damen aus Untergröningen. Doch die Damen zeigten eine konzentrierte Leistung gegen die Gäste aus Weinheim-West – unterstützet von den rund 75 Zuschauern.
Untergröningen startet unerwartet gut in die Partie: Die Paarung Tsutsui und Kuhnle siegten in drei Sätzen gegen Wiegand und Metz und steuerten den ersten Zähler bei. Spannender verlief es am Nebentisch: Im ersten Satz unterlag das Doppel Henninger und Krauß noch mit 10:12 gegen Zimmermann und Schlangen. Gleich zu Beginn von Satz zwei ein 1:7-Rückstand aus Untergröninger Sicht, ehe sie sich keinen Punktverlust mehr erlaubten und den Ausgleich erzielten. In Satz drei setzten sie sich ebenfalls hauchdünn durch, bevor die Kochertälerinnen im vierten Satz wieder einen 1:6-Rückstand drehten und die Führung auf 2:0 ausbauten.
Eine Galavorstellung zeigte das vordere Paarkreuz. Tsutsui zeigte eine ihrer besten Leistungen und siegte in drei Sätzen gegen Zimmermann. Mit ihrem druckvollen Angriffsspiel ließ sie ihrer Gegnerin kaum Chancen. Ebenfalls eine konzentrierte Leistung rief Kuhne gegen die Materialspielerin Wiegand ab: Nach 2:0-Satzführung verlor sie lediglich Satz drei, bevor sie sich mit 12:10 durchsetzt und die Führung auf 4:0 ausbaute.
Nicht richtig in ihr Spiel fand Henninger gegen die gegnerische Nummer vier und musste Metz zum Sieg gratulieren. Eine konstante Leistung zeigte an diesem Sonntag der TSV-Youngster Krauß: Gegen die Nummer drei der Gäste zeigte die TSVlerin eine saubere Leistung und sicherte mit ihrem 3:0-Erfolg das vorzeitige Unentschieden. Doch in Untergröningen war man sich bewusst, dass nur durch einen Sieg der vorzeitige Klassenerhalt erreicht ist und man nicht mehr weiter bangen muss.
Den Siegpunkt steuerte frühzeitig Tsutsui mit ihrem ungefährdeten 3:0-Sieg gegen Wiegand bei und die Erleichterung war den Untergröninger Mädels anzusehen – alles was folgte war Ergebniskosmetik. Das Nachsehen hatte Kuhnle an diesem Tag gegen Zimmermann und unterlag in drei Sätzen. Lediglich Satz eins ging im Spiel Henninger gegen Schlangen an die Gäste, bevor sich Henninger mit ihren gut platzierten Topspins den Sieg erspielte. Gegen die stark aufspielende Metz konnte Krauß nicht ihr Spiel durchsetzen und unterlag in der letzten Partie des Tages mit 1:3.
Eine volle Halle, die Unterstützung der rund 75 Zuschauer und eine beeindruckende Vorstellung der Untergröninger Damen sorgten nach zwei Stunden Spielzeit für den 7:3-Sieg und damit dem Erreichen des Saisonziel: Der sichere Klassenerhalt. Mit 16:18 Punkten belegt der TSV nun den 6. Tabellenplatz und ist somit dem Abstieg und der Relegation vor dem letzten Spieltag entwichen. Untergröningen schlägt somit auch in der kommenden Saison weiterhin in der Regionalliga auf. Das letzte Spiel steht am Samstag, den 18. April um 19 Uhr zuhause gegen die DJK Offenburg an, die aktuell den zweiten Tabellenplatz belegen.
„An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und an unsere grandiosen Zuschauer“, so Mannschaftsführerin Henninger zum Abschluss der Partie.

Am kommenden Sonntag steht das nächste Heimspiel der Untergröninger Tischtennis Damen in der Regionalliga auf dem Spielplan. Doch es handelt sich nicht um irgendein Spiel – vielmehr können die Damen den Klassenerhalt aus eigener Hand sichern und müssten nicht mehr um den Abstieg oder die Relegation bangen. Zu Gast der Tabellenvierte aus Weinheim, gegen den man in der Hinrunde ein 5:5 erspielte.
Derzeitige Tabellensituation: Untergröningen auf Platz sechs mit 14:18 Punkten, Rechberghausen auf Platz sieben mit 13:19 Punkten, Schönmünzach auf dem Relegationsplatz mit 11:21 Punkten, Süßen auf dem direkten Abstiegsplatz mit 9:21 Punkten gefolgt von Schlusslicht Mülheim-Urmitz mit einem Punktekonto von 4:28 Punkten. Von Platz sechs bis neun kann es noch jeden treffen.
Für die Kochertälerinnen liegt mit Weinheim am Wochenende keine leichte, aber eine machbare Aufgabe vor ihnen. Nicht mehr drauf an kommen sollte es aus Untergröninger Sicht auf den letzten Spieltag zuhause am 18. April gegen den Tabellenzweiten von der DJK Offenburg II, gegen die man in der Hinrunde hauchdünn mit 4:6 das Nachsehen hatte. Würde die Mannschaft am Wochenende zwei Punkte erspielen, wäre der sichere Klassenerhalt und das Saisonziel erreicht. Schafft man dies nicht, kommt es auf die Ergebnisse der anderen Mannschaften an.
Rechberghausen hat mit dem Tabellenersten und Tabellenzweiten noch ein hartes Abschlussprogramm vor sich. Für Schönmünzach liegen mit dem Tabellenersten und dem Tabellendritten aus Neckarsulm ebenfalls harte Partien vor ihnen. Ein etwas einfacheres Abschlussprogramm bestreitet die TTG Süßen in den letzten Spielen: Gegen den Tabellenletzten aus Mülheim-Urmitz können durchaus nochmals wichtige Punkte erspielt werden, ebenso gegen Frickenhausen. Als drittes Spiel müssen sie noch gegen den Tabellenzweiten antreten.
Betrachtet man die Ergebnisse der Hinrunde und die aktuelle Tabellensituation rechnet man nicht unbedingt damit, dass die Mannschaften aus Rechberghausen und Schönmünzach noch zählbares sammeln. Allerdings weiß man nie, wie die Mannschaften von der vorderen Tabellenhälfte antreten auf Grund der Tabellensituation (der Tabellenerste steht bereits mit deutlichem Abstand fest) und auf Grund des großen Spielerkaders. Einzig bei Süßen rechnet man noch mit möglichen Punkten, weshalb die Partie am kommenden Sonntag sehr an Bedeutung gewinnt.
Zum letzten Sonntagsspiel in dieser Saison lädt der TSV Untergröningen nochmals alle Zuschauer herzlich ein, die Mannschaft in diesem so wichtigen Spiel anzufeuern und zu unterstützen. Die Partie beginnt bei freiem Eintritt um 14 Uhr, Hallenöffnung ist um 13 Uhr. Über möglichst viele Zuschauer freuen sich die Mädels aus Untergröningen.

Am vergangenen Sonntag empfing die Damenmannschaft des TSV Untergröningen in der Regionalliga Südwest die TTG Süßen zum zweiten Heimspiel der Rückrunde. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der Unterstützung von rund 50 Zuschauern setzte sich der TSV am Ende mit 10:0 durch. Auch wenn das Ergebnis klar ausfiel, waren mehrere Begegnungen hart umkämpft und fünf der zehn Partien wurden erst im Entscheidungssatz entschieden. Mit diesem Erfolg sammelt der TSV zwei enorm wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt und vergrößert somit den Abstand auf den Relegationsplatz.
Der Auftakt in den Doppeln verlief direkt spannend. Das Doppel Laura Henninger und Cristina Krauß traf auf Mona Brock und Lina Rupp. Nach gutem Start entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Paarungen nichts schenkten. Am Ende behielten die Untergröninger Henninger/Krauß im fünften Satz mit 11:7 die Oberhand und brachten Untergröningen in Führung. Am Nebentisch lieferten sich auch Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle ein intensives Duell mit Martina Bechtel und Nadine D’Elia. Nach einem holprigen 0:2-Satzrückstand kämpften sich die Untergröningerinnen zurück in die Partien und entschieden ebenfalls den Entscheidungssatz für sich. Damit ging der TSV mit einer 2:0-Führung in die Einzel. Kurzes Durchatmen bei den Untergröningern.
Im vorderen Paarkreuz musste Yuki Tsutsui gegen Nadine D’Elia über die volle Distanz gehen. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand steigerte sich Tsutsui im Verlauf der Partie und gewann den fünften Satz deutlich. Parallel dazu zeigte Miriam Kuhnle gegen Martina Bechtel eine starke Leistung und setzte sich souverän in drei Sätzen durch.
Auch im hinteren Paarkreuz blieb Untergröningen auf Erfolgskurs. Laura Henninger überzeugte gegen Lina Rupp mit druckvollem Angriffsspiel und gewann mit 3:1. Cristina Krauß lieferte sich gegen Mona Brock ein enges Match mit vielen sehenswerten Ballwechseln, behielt jedoch im Entscheidungssatz die Nerven und erhöhte die Führung auf 6:0. Somit war der Sieg für die Kochertälerinnen bereits "eingetütet" - die folgenden Spiele waren "Ergebniskosmetik" und zugleich aber wichtig für das Spielverhältnis.

In der zweiten Einzelrunde ließen die Gastgeberinnen nichts mehr anbrennen. Yuki Tsutsui setzte sich im Spitzenspiel klar mit 3:0 gegen Martina Bechtel durch. Miriam Kuhnle bewies erneut Kampfgeist und drehte ihr Spiel gegen Nadine D’Elia nach 0:2-Satzrückstand noch zu einem 3:2-Erfolg.
Im hinteren Paarkreuz sorgten schließlich Laura Henninger und Cristina Krauß für den perfekten Abschluss. Henninger ließ Mona Brock beim 3:0-Erfolg kaum Chancen, während Krauß auch ihr zweites Einzel gegen Lina Rupp souverän in drei Sätzen gewann und damit den 10:0-Endstand perfekt machte.
Mit diesem deutlichen Heimsieg verschafft sich der TSV Untergröningen einen wichtigen Puffer auf den Relegationsplatz und sammelt wertvolle Punkte im Abstiegskampf. Mit drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich der TSV derzeit auf Tabellenplatz 6. Entschieden ist hier aber noch nichts. Bereits am kommenden Sonntag steht die nächste schwierige Aufgabe an: Dann reist die Mannschaft auswärts zum TTC Mühlheim bei Koblenz. Gegen das Tabellenschlusslicht wurde in der Hinrunde nur ein Unentschieden erzielt - am kommenden Wochenende sollte der TSV an die starke Leistung des vergangenen Wochenendes anknüpfen und die nächsten wichtigen Punkte sichern.
Am kommenden Sonntag steht für die Kochertal-Damen eine sehr wichtige Partie im Abstiegskampf auf dem Spielplan. Um 14 Uhr gastiert die Mannschaft der TTG Süßen im Untergröninger Hexenkessel. Im Sechs-Punkte-Match geht es für Untergröningen darum, sich wieder einen kleinen Puffer auf den Relegations- und die Abstiegsplätze zu erspielen.
Die derzeitige Tabellensiuation: Untergröningen auf Platz sieben mit 10:16 Punkten, dicht gefolgt vom SSV Schönmünzach auf dem Relegationsplatz mit 9:19 Punkten und anschließend auf dem ersten direkten Abstiegsplatz die kommenden Gegner mit 5:19 Punkten. Auf dem letzten Tabellenplatz die Mannschaft aus Mülheim/Urmitz mit 4:22 Punkten. "Für uns sind zwei Punkte am Wochenende goldwert. Wir spielen in den kommenden drei Wochen gegen alle drei Mannschaften hinter uns. Nach den drei Spielen befinden wir uns hoffentlich weiterhin überhalb des Relegationsplatzes", so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
In der Hinrunde setzte sich der TSV mit 2:8 in Süßen durch. Ein Einzel im vorderen und ein Einzel im hinteren Paarkreuz ging an die damalige Heimmannschaft. Am kommenden Wochenende wird die Aufstellung der Gäste mitentscheidend sein - wenn Süßen mit ihren drei Stammspielerinnen von Position eins bis drei antritt, wird es durchaus eine harte Nuss für die TSVler - allerdings nicht aussichtslos. Die Tagesform wird mitentscheidend sein.
Wie immer freut sich die Abteilung über zahlreiche Zuschauer und eine lautstarke Unterstützung um zwei wichtige Punkte im Kochertal zu behalten. Spielbeginn ist wie gewohnt um 14 Uhr im Untergröninger Hexenkessel (Turn- und Festhalle).
Ende November stand das letzte Heimspiel der Regionalliga-Damen des TSV Untergröningen auf dem Spielplan – drei Monate später bestreitet das Team am kommenden Sonntag um 14 Uhr das erste Heimspiel der Rückrunde. Zu Gast die Sportunion Neckarsulm, gegen die im ersten Spiel der Vorrunde ein Punktgewinn glückte.
Der TSV belegt derzeit den sechsten Tabellenplatz mit einem Punktekonto von 10:12 Punkten, dicht gefolgt vom TV Rechberghausen mit 9:17 Punkten und auf dem Relegationsplatz die Mannschaft aus dem Schwarzwald, der SSV Schönmünzach mit 9:19 Punkten – das gute an dieser, auf den ersten Blick engen Situation ist, dass die Kochertälerinnen noch alles selbst in der Hand haben und die beiden genannten Mannschaften schon mehr Spiele absolviert haben als der TSV.
Zu Gast ist im ersten Rückrunden-Heimspiel der drittplatzierte von der Neckarsulmer Sportunion. In der Hinrunde zum Regionalliga-Auftakt sicherte sich das Untergröninger Team direkt ein Unentschieden und somit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. „Entscheidend wird am kommenden Sonntag sein, mit welcher Aufstellung das Team aus dem Heilbronner Bezirk anreisen wird“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Es gab personelle Umstellungen beim drittplatzierten im Vergleich zur Vorrunde: Alexandra Kaufmann, die Schwester von Deutschlands Spitzennachwuchsstar Annett Kaufmann, sowie Lea-Marie Schultz schlugen in der Vorrunde noch im vorderen Paarkreuz auf und rutschen nun nach hinten. Akhyata Patra kommt vom hinteren Paarkreuz an Position zwei. An Position eins hat die SU mit Ilvi Ulrich ein weiteres Nachwuchstalent aus der Schweiz zur Rückrunde erhalten. Die beiden Schweizerinnen an Position eins und zwei haben in der Rückrunde erst einmal in drei Spielen aufgeschlagen, jedoch ist die Chance auf Grund des Doppelspielwochenendes von Neckarsulm hoch, dass sie ins Kochertal anreisen werden. Und auch die Spielerinnen, die die Mannschaft in der Vergangenheit komplettiert haben, haben Regionalliga-Niveau. Auf Grund dessen spielt die Aufstellung der Gäste eine entscheidende Rolle für den Spielverlauf.
Bevor der TSV aber zum ersten Heimspiel der Rückrunde aufschlägt und das Warten für die Zuschauer endlich ein Ende hat, bestreitet das Damen-Team am Samstagabend noch eine Auswärtspartie in Frickenhausen. Frickenhausen belegt derzeit einen Tabellenplatz vor den Untergröningern mit 14:12 Punkten. Auch gegen Frickenhausen gelang in der Vorrunde ein gerechtes Unentschieden. Auf die Untergröninger erwartet auswärts mit Hong Chen, der Mutter des deutschen Nationalspielers Dang Qui, eine der besten Spielerinnen der Liga mit einer Bilanz von 19:3.
Ein volles Wochenende wartet auf die Untergröninger Damen am kommenden Wochenende: Am Samstag um 18 Uhr in Frickenhausen (Sporthalle auf dem Berg, Fröbelstraße 2, 72636 Frickenhausen) und anschließend am Sonntag um 14 Uhr im Untergröninger Hexenkessel (Turn- und Festhalle in Untergröningen). Die Mannschaft freut sich über eine volle Halle und die lautstarke Unterstützung der heimischen Fans. „Für uns wäre es sehr wertvoll, am Wochenende ein oder zwei Punkte zu erspielen, um den Abstand auf den Relegationsplatz etwas auszubauen“, so Laura Henninger mit der Aussicht aufs kommende Tischtennis-Wochenende.

Am vergangenen Sonntag reiste die Damenmannschaft des TSV Untergröningen zum TV Rechberghausen – dem nahegelegensten Auswärtsspiel in der Regionalliga Südwest. Auf Grund der kurzen Anreise unterstützen trotz Faschingsumzug vor Ort sowie den Witterungsbedingungen 14 heimische Fans die Damenmannschaft. Im letzten Spiel der Vorrunde konnte der TSV den ersten Heimsieg gegen Rechberghausen mit 7:3 feiern – die Vorzeichen vor der ersten Rückrundenpartie standen jedoch äußerst schlecht. Auf Miriam Kuhnle musste das Team kurzfristig krankheitsbedingt verzichten; Cristina Krauß kehrte am Mittwoch ebenfalls erst von einer fünfwöchigen Urlaubsreise zurück und schlug ohne Training in dieser wichtigen Partie auf. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung setzten sich die Kochertälerinnen nach rund zweieinhalb Stunden Spielzeit am Ende mit 6:4 durch und belohnten sich mit zwei wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Damit hat der TSV fünf Punkte Puffer auf den Relegationsplatz.
Der Auftakt in den Doppeln verlief direkt ausgeglichen. Das neu formierte Doppel mit Yuki Tsutsui und Laura Henninger führten gegen die Paarung Isabella Merz und Denise Campano bereits mit 2:0, ehe die nächsten beiden Sätze an die Heimmannschaft gingen. In einem hochklassigen Duell auf Augenhöhe kämpften sich die Kochertälerinnen wieder zurück in die Partie und setzten sich im Entscheidungssatz deutlich durch. Am Nebentisch ebenfalls ein Spiel über die volle Distanz: Das ebenfalls neu formierte Doppel mit Anja Eichner an der Seite von Cristina Krauß kämpfte sich in den Entscheidungssatz gegen Wei-Hsuan Yen und Elena Seibold, unterlagen im fünften Satz jedoch deutlich knapp mit 9:11. Beide Doppelpaarungen des TSV schlugen an diesem Spieltag das erste Mal zusammen auf – mit 1:1 ein durchaus passabler Start in dieses wichtige Spiel.
In den anschließenden Einzeln im vorderen Paarkreuz erwischten zunächst die Gastgeberinnen den besseren Start. Wei-Hsuan Yen präsentierte sich in starker Form und ließ Anja Eichner beim 3:0-Erfolg wenig Chancen. Parallel dazu sorgte Yuki Tsutsui jedoch für den schnellen Ausgleich, als sie Isabella Merz souverän in drei Sätzen in Schach hielt. Bereits vor der Partie war man sich klar, dass im hinteren Paarkreuz Punkte erspielt werden mussten – und die Untergröningerinnen überzeugten mit konzentrierten Auftritten! Cristina Krauß setzte sich nach wechselhaftem Spielverlauf in fünf Sätzen gegen Denise Campano durch, während Laura Henninger gegen Elena Seibold mit ihrem cleveren Angriffsspiel (3:0) den nächsten Zähler für ihr Team beisteuerte. Der TSV baute die Führung auf 4:2 aus.
Die zweite Einzelrunde entwickelte sich anschließend zu einem echten Krimi. Im Spitzenspiel lieferten sich Wei-Hsuan Yen und Yuki Tsutsui ein hochklassiges Match mit sehenswerten Ballwechseln und mehreren Satzverlängerungen. Nach fünf Sätzen hatte Tsutsui mit 12:10 im Entscheidungssatz das bessere Ende für sich und sorgte frühzeitig für das sichere Unentschieden. Doch die Mädels wollten mehr – nach diesem bis dahin erarbeiteten Unentschieden sollte der Sieg glücken. Anja Eichner fand gegen die Jugendspielerin Isabella Merz nicht das richtige Konzept und musste sich in drei Sätzen geschlagen geben. Rechberghausen verkürzte auf zwischenzeitlich 5:3. Im hinteren Paarkreuz fiel schließlich die Entscheidung. Laura Henninger musste sich der Nummer drei der Heimmannschaft, Denise Campano, trotz guter Phasen und sehenswerten Ballwechseln zwar mit 1:3 geschlagen geben, jedoch steuerte die Urlauberin Cristina Krauß durch ihren Sieg im letzten Einzel gegen Elena Seibold (3:0) den wichtigen Zähler zum 6:4-Erfolg bei.
Mit diesem wichtigen Auswärtserfolg – nicht nur in Bezug auf die Tabellensituation, sondern auch um gut in die Rückrunde zu starten, verweilt der TSV weiterhin auf dem 6. Tabellenplatz mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 10:10 Punkten. Auf dem siebten Tabellenplatz liegt der TV Rechberghausen (5:15 Punkte) und auf dem Relegationsplatz der SSV Schönmünzach (5:17 Punkte). Das nächste Spiel bestreitet der TSV Untergröningen auswärts in vier Wochen am Sonntag, den 22. Februar beim ungeschlagenen Tabellenführer des TTC 1946 Weinheim III. Das erste Heimspiel steht am Sonntag, den 1. März um 14 Uhr Zuhause gegen die Neckarsulmer Sportunion auf dem Spielplan.
Zweite Bundesliga hautnah und bei freiem Eintritt – das kann jeder am kommenden Samstag (10. Januar) in der Untergröninger Turn- und Festhalle erleben. Hallenöffnung ist um 12.30 Uhr, Spielbeginn um 13.30 Uhr. Die Heimmannschaft an diesem Tag ist der 1. FC Saarbrücken II, welcher sein Heimrecht bzw. den Austragungsort nach Untergröningen abgegeben hat. Die Saarländer treffen in der ersten Rückrundenpartie auf die bayrische Mannschaft und den Meister der vergangenen Saison, den TV Hilpoltstein. Es ist nicht nur „ein“ Zweitliga Spiel, sondern beide Mannschaften kämpfen um wichtige Punkte um sich von den Abstiegsplätzen etwas abzusetzen.
Mit dem Team aus Saarbrücken tritt in Untergröningen die zweite Garde des Champions League Siegers zum Rückrundenauftakt an. Welche Tischtennis Größen am kommenden Wochenende im Untergröninger Hexenkessel gegeneinander antreten, bleibt bis Samstagmittag spannend.
Saarbrücken kann auf einen breiten Kader mit drei Spielern aus der ersten Mannschaft, welche in der 1. Bundesliga aufschlägt, zurückgreifen. Mit Yuto Muramatsu und Cedric Meissner haben in der Vorrunde bereits zwei Spieler aus der ersten Mannschaft in der zweiten Mannschaft „ausgeholfen“. Komplettiert wird das Team von Lilchen Wang, dem gebürtigen Ulmer Dennis Klein, dem Youngster Samuel Arpas aus Slowenien, Matthias Hübgen und dem Untergröninger Marius Henninger. Seine Tischtennis-Anfänge nahm Marius in Untergröningen wo er auch noch zum Großteil lebt. Für ihn ist es mit einem Fußweg von gerade einmal zwei Minuten ein wahres Heimspiel – vor allem nach dem die letzten Heimspiele für ihn diese Saison in Saarbrücken und in den vergangenen beiden Saisons in Berlin stattgefunden haben. Saarbrücken befindet sich derzeit mit einem Punktekonto von 6:12 Punkten auf dem achten Tabellenplatz – ein Platz vor dem Abstiegsplatz.
Mit dem TV Hip wartet am Samstag der Tabellennachbar (Platz 7) auf die Saarländer. Die Bayern weisen ein Punktekonto von 9:9 Punkten vor. Zur Rückrunde verstärkt sich das Team mit dem Japaner Miki Hayato, der jedoch laut Medienberichten erst im Februar zur Verfügung stehen wird. Nichts desto trotz kann auch Hilpoltstein auf einen guten Kader zurückgreifen – mit dem bayerischen Spieler Matthias Danzer der 2025 sein erfolgreichstes Jahr erspielte sowie mit Alexander Flemming der im Jahr 2021 Weltmeister im Clickball wurde, warten auf Saarbrücken bereits zwei Spieler, die vergangene Saison maßgeblich an der Meisterschaft beteiligt waren.
„Wir freuen uns das wir, bevor unsere Turnhalle dieses Jahr umgebaut wird, noch einmal ein solches Highlight in unserer prädestinierten Tischtennis-Halle austragen können“, so Laura Henninger. Zwar ist der Termin nicht ganz perfekt, da parallel die Kreismeisterschaften der Jugend und der Aktiven stattfinden, trotzdem hofft man im Kochertal auf eine volle Halle – trotz der Kurzfristigkeit der Veranstaltung. Aber wo erlebt man sonst so nah Zweitliga Sport bei freiem Eintritt?
Nach dem 60-jährigen Jubiläum steht für die Untergröninger Tischtennis Abteilung und die Zuschauer das nächste Highlight auf dem Spielplan: Herren 2. Bundesliga im Untergröninger Hexenkessel (Turn- und Festhalle in Untergröningen). Die Abteilung aus dem Kochertal trägt am Samstag, den 10. Januar um 13.30 Uhr die Zweitliga Partie zwischen Saarbrücken und Hilpoltstein aus.
Viele fragen sich jetzt wahrscheinlich wie es zu diesem Event kommt und warum Saarbrücken ihr Heimspiel an das 1000-Seelen Dörfchen Untergröningen abgibt. Seit dieser Saison trägt das Untergröninger Eigengewächs Marius Henninger das Trikot der Saarländer. Während er die vergangenen zwei Spielrunden seine Zweitliga-Erfahrung in der Bundeshauptstadt bei Hertha BSC Berlin sammelte, schlägt er nun in seiner dritten Saison in der 2. Liga für die zweite Garde der Saarbrückener auf. Die erste Mannschaft ist in der Bundesliga und Champions League vertreten, u.a. mit den bekannten Tischtennis Größen wie Patrick Franziska, Darko Jorgic und Fan Zhendong. „Mit dem Einverständnis von Saarbrücken, Hilpoltstein und dem Klassenleiter, sowie zwei beantragten Sondergenehmigungen ist es Untergröningen gelungen, diese „kleine Sensation“ im Januar im Heimatverein von Marius auszutragen.“, so Laura Henninger.
Die Mannschaft vom TV 1879 Hilpoltstein befindet sich derzeit mit einem Punktekonto von 9:9 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz. Vergangene Saison haben sie als Meister die Runde abgeschlossen, jedoch auf den Aufstieg in die erste Bundesliga verzichtet. Die Mannschaft hat sich zur Vorsaison geändert: Alexander Flemming und Matthias Danzer, welche vergangene Saison im hinteren Paarkreuz an den Tisch gingen, schlagen in der Vorrunde überwiegend im vorderen Paarkreuz auf. Alexander Flemming wurde in den Jahren 2009 und 2013 deutscher Meister im Doppel. Seit 2009 und somit in seiner 17. Saison am Stück trägt er das Trikot des TV Hip – wie man im Tischtennis Jargon den Verein nennt. Kleiner Nebenfact: Flemming ist nicht nur im Tischtennis ein Spitzensportler, sondern auch im Clickball. 2020 wurde er Vizeweltweiter – ein Jahr später dann der Titelgewinn: Weltmeister. Mit Matthias Danzer wartet ein junger deutscher Spieler auf die Saarländer. Danzer absolvierte im Jahr 2025 seine beste sportliche Karriere: Er sicherte sich Gold im Einzel und Doppel bei den bayrischen Meisterschaften, sowie Silber an der Seite von Alexander Flemming bei den deutschen Meisterschaften und trug mit einer Rückrundenbilanz von 7:1-Siegen (Saison 2024/25) maßgeblich zur Meisterschaft seines Vereines bei. Für zwei Spiele in dieser Saison trug Chen-You Wang das gelbe Trikot von Hilpoltstein. Der 20-jährige Taiwanese gilt laut Abteilungsleiter Ulrich Eckert als „Teilzeit-Spitzenspieler“ und nimmt ab und an WTT-Turnieren (World Table Tennis Turnieren) teil. Laut Homepage des TV Hip müssen sie deshalb auf einen breiteren Kader bauen, da die international agierenden Spieler, wie Chen-You Wang, nicht immer zur Verfügung stehen. Zudem haben sie an Position eins mit Petr Fedotov noch einen „Spieler auf Abruf“ aus der vergangenen Saison, der diese Runde jedoch noch nicht zum Einsatz kam. Im hinteren Paarkreuz schlägt überwiegend Matthias Buch Andersen und Jan Valenta auf. Ersterer, ein 25-jährigerer Däne, kämpft derzeit um ein Ticket für die olympischen Spiele. Bei der diesjährigen EM traf der in der Weltrangliste an Nummer 249 platzierte Buch Andersen auf Deutschlands Penholder-Ass Dang Qiu, gegen welchen er sich sogar einen Satzball erspielen konnte. Mit Jan Valenta hat Hip einen 23-jährigen tschechischen Nationalspieler in ihren Reihen, der vom tschechischen Erstligisten SKST Havirov nach Bayern wechselte. Im Jahr 2022 war Valenta U21-Meister in seinem Land und traf mit seinem damaligen Team in der Champions League auf Borussia Düsseldorf – bei der Partie konnte er dem schwedischen Spitzenspieler Anton Källberg einen Satz „klauen“. Wie die bayerische Mannschaft am 10. Januar ins Kochertal reist bleibt somit spannend – auf jeden Fall können sich die Zuschauer auf tolle Sportler freuen.
Saarbrücken befindet sich derzeit auf dem vorletzten und somit dem direkten Abstiegsplatz mit 4:12 Punkten. Am Sonntag, den 14. Dezember steht aber noch die Partie gegen das Schlusslicht aus Velbert an. Mit einem Sieg könnten sie an Oldenburg vorbei auf den drittletzten Tabellenplatz und somit auf einen Nicht-Abstiegsplatz vorrutschen und überwintern. Ein wichtiges erstes Spiel in der Rückrunde gegen Hilpoltstein, die sich auch im hinteren Tabellenbereich befinden aber mit 9:9 Punkten erstmal noch einen kleinen Puffer auf die Abstiegsplätze besitzen. Ebenso wie die Gäste aus Hilpoltstein kann auch Saarbrücken aus einem großen Spielerkader schöpfen. An Position eins bis drei sind Spieler gemeldet, die eigentlich zum Kader der ersten Mannschaft aus Saarbrücken in der ersten Liga zählen. Mit dem Abwehrkünstler Yuto Muramatsu stellt Saarbrücken den zweitbesten Spieler der Liga. In der ersten Mannschaft schlug er diese Saison in zwei Spielen im vorderen Paarkreuz auf und gewann seine beiden Spiele. Für die zweite Garde trat er im Abstiegskampf erst vor kurzem an und erspielte im Einzel vier ungefährdete Siege. Der Rumäne Eduardo Ionescu spielte lediglich im Pokal für die zweite Mannschaft. Ansonsten hatte er bisher sieben Einsätze in der ersten Mannschaft und weist eine 2:5-Bilanz vor. Cedric Meissner, auch im deutschen Kader vertreten, war nun länger verletzt, nimmt aber seit kurzem wieder am Spielbetrieb teil. In der zweiten Mannschaft hat der 25-jährige Linkshänder derzeit eine Bilanz von 2:4 im vorderen Paarkreuz. Im Jahr 2017 wurde er mit der Mannschaft Jugend-Europameister. Eine Überraschung in seiner Karriere gelang ihm im Jahr 2020 bei den deutschen Meisterschaften, als er gegen das deutsche Tischtennis-Ass Patrick Franziska siegte. 2022 und 2023 holte er bei den deutschen Meisterschaften im Mixed an der Seite von Yuan Wan Gold. Überwiegend diese Saison im vorderen Paarkreuz schlugen Dennis Klein und Lichen Wang auf. Klein, der gebürtige Ulmer, wechselte diese Saison wieder zurück nach Saarbrücken, ehe er zuvor für Dortmund in der zweiten und ersten Bundesliga aufschlug. Der 28-jährige war früher in der Jugend im deutschen Nachwachskader. Mit dem chinesischen Lichen Wang hat Saarbrücken einen jungen Spieler (Jahrgang 2001) in ihren Reihen, der ein offenes und schnelles Spiel zeigt und eine ausgeglichene Bilanz (6:6) sich bisher erspielt hat. Das hintere Paarkreuz der Saarländer rotiert zwischen drei weiteren jungen Spielern. Das „Küken“ der Mannschaft ist der 18-jährige Slowake Samuel Arpas. In seinem Alter gehört Arpas zu den Topspielern in Europa und sicherte sich bereits mehrere Titel bei der Jugend. Mit Mathias Hübgen und Marius Henninger wird das Team von zwei deutschen Spielern komplettiert. Einer der größten Erfolge von Hübgen war der zweite Platz bei den deutschen Meisterschaften im Doppel 2023 und zudem mehrfacher Saarlandmeister. Er trainiert ebenfalls wie der Großteil des Teams im Trainingszentrum in Saarbrücken. Und dann ist da noch der in Untergröningen lebende Marius Henninger, der diese Saison von der alten Dame (Hertha BSC Berlin) in das Saarland wechselte. Seine Tischtennis Anfänge machte er beim TSV Untergröningen, ehe er nach Plüderhausen, Beilstein und Satteldorf den Sprung mit der DJK Sportbund Stuttgart bis in die 3. Liga schaffte. Nach einer langen Zeit in der Hauptstadt Baden-Württembergs wechselte er eine Saison nach Fehlheim ins Hessische. Anschließend erfolgte einer seiner größten Erfolge seiner Karriere: Der Sprung in die 2. Bundesliga. Neben Torben Wosik, deutscher Ex-Nationalspieler, deutscher Meister, sowie mehrere Erfolge auf Europäischer- und Weltmeisterebene, schlug er hier im hinteren Paarkreuz für die Hertha auf. Nach Abschluss der vergangenen Saison musste die Bundeshauptstadt ihre Mannschaft aus der Bundesliga zurückziehen. Neben Titelgewinnen im Jugendalter auf baden-württembergischer Ebene, zählen zu den größten Erfolgen des 26-jährigen Ostälblers der Aufstieg mit der SpVgg Gröningen-Satteldorf von der Oberliga in die Regionalliga, sowie mit dem DJK Sportbund Stuttgart von der Regionalliga in die 3. Bundesliga, sowie die zweimalige Teilnahme an den deutschen Meisterschaften im Herrenbereich, bei diesen er in diesem Jahr den Sprung in das Feld der besten 16 schaffte.
„Wir freuen uns, dass es am Ende – kurz vor knapp – noch gereicht hat, die Partie in Untergröningen austragen zu können“, so Laura Henninger. Normalerweise können Spiele nur im Umkreis von 30 km um den eigentlichen Spielort der Heimmannschaft ausgetragen werden. Hierfür hat der TSV, mit Zustimmung von Saarbrücken und Hilpoltstein, eine Sondergenehmigung seitens Klassenleiter erhalten. Für Marius Henninger, der lediglich zwei Minuten zu Fuß von der Halle entfernt wohnt, wird die Partie ein wahres Heimspiel werden. „Wir hoffen das wir eine volle und lautstarke Halle bekommen – trotz der Kurzfristigkeit der Veranstaltung“, so Laura Henninger.
Mit welchen Mannschaften die Teams anreisen werden, bleibt bis zum 10. Januar spannend – was aber gewiss ist: Die Zuschauer können sich auf hochklassige Spiele, sehenswerte Ballwechsel und auf eine wichtige Partie im Abstiegskampf gefasst machen – und das bei freiem Eintritt. Das Spiel am Samstag, den 10. Januar, findet in der Untergröninger Turn- und Festhalle statt. Einlass ist ab 12.30 Uhr und die Begrüßung sowie der Spielbeginn startet um 13.30 Uhr. Der Eintritt ist frei und solange möglich, bis die Halle voll ist. Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt.
Einladung zur 2. Tischtennis-Bundesliga! Am Samstag, 10. Januar 2026, trifft der 1. FC Saarbrücken in der Turn- und Festhalle Untergröningen auf den TV Hilpoltstein. Mit dabei ist unser Lokalmatador Marius Henninger, der auf lautstarke Unterstützung hofft. Der Eintritt ist frei – kommt vorbei und erlebt Bundesliga-Tischtennis hautnah!

Am vergangenen Sonntag stand für die Regionalliga Tischtennis Damen des TSV Untergröningen das letzte Saisonspiel der Vorrunde auf dem Spielplan. Zuhause empfing das Team den Tabellennachbarn vom TV Rechberghausen. „Für uns war es ein Sechspunktespiel gegen unseren Tabellennachbarn. Wir wussten, dass die Punkte Gold wert sind im Abstiegskampf“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Auf Grund dessen trat der TSV das erste Mal diese Saison in Bestbesetzung an mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle im vorderen Paarkreuz sowie Anja Eichner und Laura Henninger im hinteren Paarkreuz. Rund 80 Zuschauer fieberten dem 7:3-Sieg nach über zwei Stunden Spielzeit lautstark mit.
Gleich in den Eingangsdoppeln mussten beide Paarungen über die volle Strecke – hier zeigte sich bereits, wie ausgeglichen die Partie ist. An Tisch eins schlug das neu formierte Doppel mit Anja Eichner an der Seite von Laura Henninger gegen die Nummer zwei und drei der Gäste, Isabella Merz und Denise Campano, auf. In Satz eins hatten sie noch knapp das Nachsehen, ehe sie Satz zwei und drei für sich entschieden. Am Ende unterlag die Untergröninger Paarung mit 6:11 im Entscheidungssatz. Am Nebentisch ein ähnliches Bild: Das Untergröninger Spitzendoppel mit Yuki Tsutsui und Miriam Kuhnle hatte hart zu kämpfen gegen Wei-Hsuan Yen und Elena Seibold. Am Ende behielten die Kochertälerinnen im Entscheidungssatz mit 11:8 die Oberhand. Zwischenstand: 1:1.
Im vorderen Paarkreuz musste Yuki Tsutsui gegen die junge Isabella Merz über die volle Distanz. Merz spielte völlig befreit auf und setzte die Untergröninger Nummer eins deutlich unter Druck. Im letzten Satz war Tsutsui bereits mit 4:8 im Rückstand, ehe sie die Führung auf zwischenzeitlich 10:8 ausbaute und sich nur noch ein Fehler erlaubte. Am Ende sicherte sie sich die Partie mit 11:9. Am Nebentisch konnte Miriam Kuhnle gegen die Spitzenspielerin aus Rechberghausen, Wei-Hsuan Yen, eine 9:5-Satzführung nicht nach Hause bringen und unterlag im ersten Satz hauchdünn mit 14:12, ehe Yen in den kommenden zwei Sätzen ihre volle Stärke ausspielte. Erneuter Ausgleich: 2:2.
Alle hofften auf das hintere Paarkreuz um die Führung für den TSV auszubauen. Wenig Schwierigkeiten hatte Anja Eichner gegen die gegnerische Nummer vier, Elena Seibold, und siegte in drei Sätzen. Ein sehenswertes Spiel mit offenen Ballwechseln sahen die Zuschauer am Nebentisch zwischen Laura Henninger und der Linkshänderin Denise Campano. Nach einer 2:0-Satzführung für die Untergröningerin änderte Campano etwas ihr Spiel und sicherte sich Satz drei, ehe Henninger sich in Satz vier deutlich durchsetze und den nächsten Zähler für ihr Team beisteuerte – 4:2-Führung.
Im Spitzenspiel des Tages traf Yuki Tsutsui auf Wei-Hsuan Yen. Tsutsui sicherte sich Satz eins, fand anschließend aber nicht mehr richtig in ihr Spiel und verspielte in Satz vier mehrere Satzbälle, sodass sie Yen zum 3:1-Sieg gratulieren musste. Die Zuschauer sahen trotzdem ein schnelles, offenes Spiel zwischen den beiden Topspielerinnen. Parallel dazu setzte sich Miriam Kuhnle gegen Isabella Merz in drei Sätzen durch und baute die Führung auf 5:3 aus – das Unentschieden war damit gesichert doch Untergröningen wollte den ersten Heimsieg.
Verletzungsbedingt schenkte Denise Campano gegen Anja Eichner in Satz eins bei einem Zwischenstand von 6:4 ihr Spiel ab. Das letzte Spiel des Tages gehörte Laura Henninger und Elena Seibold. In drei Sätzen konnte sich die TSVlerin Laura Henninger gegen die Rechberghauserin durchsetzen und den siebten Zähler für Untergröningen beisteuern.
Um 16:26 Uhr war somit der erste Heimsieg mit 7:3 für den TSV Untergröningen in der Tischtennis Regionalliga besiegelt. Große Freude bei der ganzen Abteilung und den rund 80 Zuschauern die die Damen die Partie über unterstützen. Jetzt ist Winterpause für den TSV bevor die Rückrunde im Januar wieder beginnt. „Überwintern“ werden die Damen auf dem 6. Tabellenplatz mit 8:10 Punkten, vor dem SSV Schönmünzach mit 5:14 Punkten und dem TV Rechberghausen mit demselben Punktestand auf dem Relegationsplatz. Auf den direkten Abstiegsplätzen befinden sich derzeit die Mannschaften aus Mülheim und Süßen mit jeweils 4:14 bzw. 3:15 Punkten. „Der Sieg am Sonntag war wichtig, um einen kleinen Puffer auf den Relegationsplatz zu erhalten. Mit lediglich drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz bzw. vier Punkten auf den direkten Abstiegsplatz ist der Puffer aber nicht wirklich groß, jedoch haben wir alles in der eigenen Hand und die gesamte Rückrunde noch vor uns“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger.
Untergröningen startet in Rechberghausen in die Rückrunde am Sonntag, den 25. Januar um 14.30 Uhr (Hallenstraße 9, 73098 Rechberghausen). Das kürzeste Auswärtsspiel für die Damen in der Regionalliga. Am 22. Februar steht dann die Auswärtspartie beim Tabellenführer in Weinheim auf dem Programm, ehe ein Doppelspieltag zu bestreiten ist: Samstags (28. Februar) in Frickenhausen und dann das erste Heimspiel Sonntags (1. März) gegen SU Neckarsulm. Das Team freut sich auch in der Rückrunde auf ihre treuen Fans um gemeinsam den Klassenerhalt zu erreichen.
Am kommenden Sonntag bestreiten die Damen des TSV Untergröningen ihr letztes Heimspiel in der Vorrunde – und treffen dabei auf den direkten Tabellennachbarn aus Rechberghausen. Spielbeginn ist wie gewohnt um 14 Uhr im heimischen "Untergröninger Hexenkessel", wo das Team noch einmal alles geben möchte für den ersten Heimsieg.
In der Tabelle liegen die Untergröningerinnen derzeit auf Rang sechs, dicht gefolgt von Rechberghausen auf Platz sieben - Platz acht bedeutet bereits den Relegationsplatz. Für die Untergröningerinnen wäre ein Sieg besonders wichtig, um die Vorrunde mit einem positiven Gefühl und einem sicheren Tabellenplatz abzuschließen, mit einem kleinen „Polster“ auf die Relegations- und Abstiegsplätze.
Auf die Kochertälerinnen wartet im vorderen Paarkreuz mit Wei Hsuan Yen eine sehr erfahrene Spielerin, die bereits mehrere Saisons in der 3. Bundesliga aufschlug und in dieser Vorrunde bisher eine starke 10:3-Bilanz vorweist. Doch auch das restliche Team von Rechberghausen ist gut besetzt und ausgeglichen, sodass in allen Paarkreuzen spannende und intensive Spiele auf Augenhöhe zu erwarten sind. Für Untergröningen ein Sechs-Punkte-Match um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Die Tagesform wird entscheidend sein und die Unterstützung der Zuschauer kann am Ende mit den Ausschlag geben. Spannung und packende Spiele sind also garantiert, sodass sich ein Besuch um 14 Uhr bei freiem Eintritt in der Turn- und Festhalle für alle Fans lohnt.
Mit einer Kombination aus Jubiläumsfeier und Heimspiel der Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest gegen Schönmünzach gelang der Tischtennis-Abteilung des TSV Untergröningen ein gelungenes Fest. Zu dem Jubiläum fanden sich viele ehemalige Spieler der Abteilung, Vertreter des TSV Untergröningen, Vertreter aus benachbarten Vereinen und Vertreter der Kommunalpolitik ein. Mit einem Sekt zur Begrüßung und Weißwurst-Frühstück startete der Festakt um 10 Uhr mit Wiedersehen und vielen Gesprächen. Als Abteilungsleiterin begrüßte Laura Henninger alle Anwesenden und erinnerte an die Gründung der Abteilung im Jahr 1965 mit unterschiedlichen Spielstätten wie z.B. im Schloss, in der Firma Grau und Wagenblast, im Saal der Lammbrauerei oder später in der Schule. Erst als im Jahr 1976 die Turnhalle gebaut wurde, hatte die Abteilung eine richtige Spielstätte. Xaver Eberhardt wurde als Gründungsmitglied begrüßt und für seine Verdienste und sein Engagement geehrt. Daniel Wälder als Bezirksvorsitzender des TT-Bezirks Ostalb, zeichnete die Tischtennis-Abteilung aus und lobte das harmonische Miteinander im Verein. Danach ergriff Sebastian Barbas als Vorsitzender des Gesamtvereins des TSV Untergröningen das Wort und dankte der Abteilung für das Engagement und gratulierte zusammen mit seinem Stellvertreter Marvin Dorsch den Damen zum Aufstieg in die Regionalliga. Laura Henninger erinnerte im Anschluß an den sensationellen Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga und zeigte Parallelen, z.B. die überdurchschnittlich vielen Zuschauer in Untergröningen, und Unterschiede zu den Damen im Jahr 1992 auf, als Untergröningen schon einmal in der Regionalliga vertreten war. Ihr Dank galt dem Gesamtverein, der Gemeinde Abtsgmünd, den treuen Zuschauern, den Sponsoren und den vielen Helfern.
Um 14 Uhr startete der sportliche Teil, das Heimspiel der Damen gegen den Mitaufsteiger aus Schönmünzach, die mit einer sehr jungen Mannschaft in der Liga antreten und bis dato noch keinen Sieg erringen konnten. Mit lediglich einem Punkt rangiert das Team auf dem letzten Tabellenplatz. Für das erwartet spannende Match wurde die Halle rund um die Tischtennis-Tische und auf der Bühne bestuhlt. Eröffnet wurde die Begegnung mit einem Grußwort von Bürgermeister Armin Kiemel, der stolz auf die sportlichen Erfolge der Damen verwies und verspach, dass die Untergröninger Turnhalle generalsaniert wird. Die Begrüßung der Spielerinnen und des Schiedsrichters Hans-Peter Wörner oblag Gero Henninger, der sowohl zu den Gästen ein paar Worte als auch vor allem zu den Untergröninger Spielerinnen humorvolle und ironische Anekdoten vortrug.
Leider musste Untergröningen auf seine neue Nummer 1, Yuki Tsutsui verzichten, wodurch es im Voraus klar war, dass es für einen Sieg optimal laufen muss. Für Yuki sprang Anja Eichner ein und schlug im vorderen Paarkreuz auf. Komplettiert wurde das Team durch Mannschaftsführerin Laura Henninger und Cristina Krauss.
Der SSV Schönmünzach wurde von der 13-jährigen Melissa Bill, die vor kurzem sogar bei der Jugend-Europameisterschaft für Deutschland startete, und der ebenfalls noch jungen Sara Müller angeführt. Im hinteren Paarkreuz waren mit Antonia Walkenhorst und Laura Bauer langjährige Bekannte aus der Jugend aufgestellt.
Die TSV Damen starteten konzentriert in die Doppel und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie ihren ersten Heimsieg einfahren möchten.
Laura Henninger und Cristina Krauss gewannen ihr Doppel überraschend souverän mit 3:0 gegen Melissa Bill und Antonia Walkenhorst, während am Nebentisch das neu formierte Doppel Miriam Kuhnle und Anja Eichner nach verlorenem ersten Satz die folgenden Sätze dominierte und mit 3:1 gegen Sara Müller / Laura Bauer die Oberhand behielt.
Doch die Ernüchterung folgte prompt, denn weder Miriam Kuhnle noch Anja Eichner konnten im vorderen Paarkreuz punkten. In einem offenen Schlagabtausch mit sehenswerten Ballwechseln fand Miriam keine Mittel gegen die offensiv stark aufspielende Sara Müller und unterlag mit 1:3. Parallel dazu entwickelte sich das Spiel von Anja Eichner gegen Melissa Bill zu einem Krimi. Mit aggressivem Angriffspiel ging Anja mit 2:1 in Führung und hatte den Sieg auf dem Schläger. Doch Melissa Bill kämpfte und erreichte den Satzausgleich, in dem Anja Eichner nichts mehr entgegenzusetzen hatte.
Beim Stand von 2:2 lastete der Druck auf den Schultern von Laura Henninger und Cristina Krauss. Zu Beginn war der Auftakt verheißungsvoll, denn beide gingen mit 1:0 in Führung. Laura Henninger kam mit Laura Bauer gut zurecht. Es gelang ihr immer wieder mit viel Spin zu eröffnen und damit zu punkten. Mit einem 3:0 Sieg brachte sie den TSV wieder in Führung, doch Cristina Krauss fand nach knapp verlorenem zweiten Satz nicht wieder ins Spiel, so dass Antonia Walkenhorst für Schönmünzach ausgleichen konnte.
Für Spannung war also gesorgt und es ging spannend weiter. Im Duell der beiden Spitzenspielerinnen wurde Miriam Kuhnle frenetisch angefeuert. Es war wiederum ein offfenes Spiel mit langen Ballwechseln. Miriam Kuhnle ging dabei mit 2:1 in Führung, der 4. Satz entwickelte sich zu einem Krimi mit wechselnden Führungen. Das Publikum war begeistert und der Jubel war riesig, als Miriam beim Stand von 16:15 den Siegpunkt gegen Melissa Bill erzielte. Am Nebentisch verlief die Partie von Anja Eichner gegen Sara Müller ähnlich wie ihr erstes Spiel. Doch diesmal lag sie mit 2:1 im Rückstand, konnte Statz 4 mit ihren druckvollen Blockbällen zu ihren Gunsten drehen, aber in Satz 5 war Sara Müller die Spielerin, die Akzente setzte und knapp das Spiel für Schönmünzach entschied zum 4:4 Zwischenstand.
Nun lagen alle Hoffnungen auf dem hinteren Paarkreuz. Laura Henninger konnte an ihre gute Leistung anknüpfen, doch nach gewonnenem ersten Satz kam ihre Gegnerin Antonia Walkenhorst immer besser in ihr Konterspiel und sicherte sich die folgenden 3 knappen Sätze. Bei Cristina Krauß kam Hoffnung auf, als sie den zweiten Satz in Verlängerung gewinnen konnte und zum 1:1 ausglich. Doch der erfahrenen Laura Bauer gelang es immer häufiger, mit ihren Vorhand-Topspins zu punkten und Satz 3 und 4 mit 11:8 für sich zu entscheiden. Freude pur bei Schönmünzach über den ersten Sieg in der Regionalliga, Enttäuschung bei den Untergröninger Mädels, die aus einer 2:0 Führung keinen Punkt mitnehmen konnten.
Doch trotz dieser Niederlage bleibt Untergröningen auf Tabellenplatz 6 und kann durchaus aus den folgenden zwei Begegnungen noch auf Punkte hoffen.
Die Stimmung in der Halle war zwar etwas getübt durch die Niederlage, doch totz allem kann die Abteilung auf einen gelungenen Tag mit einem schönen Fest, vielen netten Gesprächen und Begegnungen, leckerem Essen, tollen Reden und Rükblicken und auf eine gute Gemeinschaft zurückblicken.
Am Sonntag den 30.11. (14:00 Uhr) steht für den TSV das letzte Spiel der Vorrunde auf dem Spielplan. Zuhause geht es für das Quartett aus dem Kochertal gegen die Mannschaft aus Rechberghausen. Die Partie beginnt um 14 Uhr in der Untergröninger Halle auf dem Rötenberg. Im letzten Heimspiel sollte ein Punktgewinn möglich sein, bei dem das junge Team den Zuschauern nochmals packende Ballwechsel bieten möchte. Bei freiem Eintritt freuen sich die Untergröninger wie immer auf zahlreiche Zuschauer.
TSV Untergröningen - SSV Schönmünzach 4 : 6
TSV Untergröningen (Punkte):
Doppel: Miriam Kuhnle / Anja Eichner (1), Laura Henninger / Cristina Krauss (1)
Einzel: Miriam Kuhnle (1), Anja Eichner, Laura Henninger (1), Cristina Krauß
SSV Schönmünzach (Punkte):
Einzel: Melissa Bill (1), Sara Müller (2), Antonia Walkenhorst (2), Laura Bauer (1)
Am kommenden Sonntag, den 16. November, steht bei der Tischtennisabteilung des TSV Untergröningen nicht nur das vierte Heimspiel in Folge in der Regionalliga der Damen auf dem Spielplan (Beginn 14 Uhr), sondern auch das 60-jährige Jubiläum der Abteilung. Ein ganzer Sonntag voller leckerer Speisen, toller Gespräche und hochklassigem Tischtennissport erwartet jeden Besucher. Wie immer ist jeder bei freiem Eintritt herzlich willkommen.
Der festliche Rahmen beginnt bereits am Vormittag um 10 Uhr in der Turn- und Festhalle in Untergröningen. Neben einem Sektempfang gibt es neben alkoholfreien und alkoholischen Getränken auch Weißwurst, sowie passend zur Herbstzeit Kürbis- und Gulaschsuppe. Neben aktiven Spielern der Abteilung, haben sich ehemalige Spieler und Spielerinnen angekündigt, Vertreter der Sportvereine aus Untergröningen sowie von umliegenden Tischtennisvereinen, Fans und Unterstützer, sowie unsere Sponsoren und Vertreter der Politik und der Presse, um gemeinsam das Jubiläum zu feiern. Bei einem leckeren Frühstück / Mittagessen ist somit jede Menge Zeit für nette Gespräche und einen lockeren Austausch. Gegen ca. 11.15 Uhr erwartet die Besucher eine Rede. Während Laura Henninger, Abteilungsvorsitzende, durch die vergangenen 60 Jahre führt, werden Daniel Wälder in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender des Tischtennisbezirks Ostalb sowie Sebastian Barbas als Vorsitzender des TSV Untergröningen ein paar Worte zum Jubiläum verkünden. Den Abschluss macht erneut Laura Henninger mit einer Rede zur aktuellen Situation der Tischtennis Abteilung. Die Hallentüren sind wie immer für jeden geöffnet – die Tischtennis Abteilung des TSV Untergröningen freut sich auf zahlreiche Besucher.
Um 14 Uhr erwartet die Zuschauer dann der sportliche Teil der Feier: Heimspiel gegen den Mitaufsteiger aus der Oberliga – den SSV Schönmünzach – im Untergröninger Hexenkessel. Am Ende der vergangenen Saison belegte die junge Mannschaft aus dem Schwarzwald den zweiten Tabellenplatz und spielte somit in der Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga – hier setzten sie sich gegen die zwei gegnerische Mannschaften durch. Schönmünzach befindet sich zwar derzeit im hinteren Bereich der Tabelle, trat jedoch noch nie in Bestbesetzung an. An Nummer eins hat der SSV mit Valentina Rios eine Spielerin aus Chile in ihren Reihen, die vom Niveau vergleichbar mit Untergröningens Nummer eins, Yuki Tsutsui, ist. An Nummer zwei ist Leonie Müller aufgestellt, die in der vergangenen Saison bereits im Kochertal zu Gast war. Auf Grund einer Verletzung bestritt sie diese Runde noch kein Spiel, ebenso wie Valentina Rios. Bisher schlug im vorderen Paarkreuz die erst 13-jährige Melissa Bill, ein deutsches Nachwuchstalent, auf. Unter anderem nahm sie dieses Jahr bei den Europameisterschaften der U13 teil und kam bereits in der dritten Bundesliga diese Saison zum Einsatz. In der Vorrunde setzte sich Melissa in einem Fünf-Satz Krimi gegen Untergröningens Miriam Kuhnle durch. Komplettiert wird das Team durch die derzeit sehr stark aufspielende Sara Müller, die in der zweiten Saison das SSV Trikot trägt. Mit Antonia und Lena Walkenhorst sowie Laura Bauer besitzt die Mannschaft Eigengewächse die im hinteren Paarkreuz aufschlagen. Komplettiert wird die Mannschaft von der 12-jährigen Luxemburgerin Kinda Mostafa. Mit ihren Neuzugängen aus Chile und Luxemburg besitzt das Team eine weiter sehr junge Mannschaft und nicht umsonst heißt eine der Schlagzeilen im Schwarzwald „Beim SSV Schönmünzach wird’s international“.
Die Begrüßung startet um 14 Uhr mit ein paar Grußworten anlässlich des Jubiläums durch den Bürgermeister Armin Kiemel. Anschließend erwartet die Zuschauer eine etwas „umfangreichere“ Begrüßung als an den sonstigen Heimspielen. Nachdem sich die Turnhalle vom festlichen in den sportlichen Teil langsam wandelt, können sich die Zuschauer auf eine spannende Partie gefasst machen. Zum ersten Mal in der Saison wird die Bühne mit Sitz- und Stehmöglichkeiten geöffnet sein. In der Rückrunde der vergangenen Saison lieferte sich der TSV und der SSV eine spannende Partie diese die Kochertälerinnen trotz 5:1-Führung und der Unterstützung von über 100 Zuschauern nicht für sich entscheiden konnte und am Ende mit 5:5 endete. Schönmünzach beschrieb die Partie damals mit den Worten: „Gegen den Erstplatzierten unserer Liga anzutreten – mit dem Ziel, aufzusteigen – war eine riesige Herausforderung, verbunden mit ordentlich Druck. Und dann noch diese Atmosphäre! Untergröningen hat mit Abstand das beste Publikum, das wir bisher erlebt haben. Die Energie in der Halle war einfach unglaublich!“ „Diese Kulisse wollen wir gemeinsam am Sonntag nochmals schaffen. Jeder ist wie immer herzlich eingeladen bei freiem Eintritt“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger. Für Getränke und Kuchen ist wie immer bestens gesorgt.

Mit rund 80 Zuschauern im Rücken startete das Untergröninger Damenteam in ihr erstes Heimspiel in der Tischtennis Regionalliga – eine super Stimmung gleich zu Saisonstart. Das Ergebnis leider weniger super – nach über zwei Stunden Spielzeit zeigte die Spielstandstafel ein Unentschieden. In Untergröningen hofft man auf den zweiten Sieg, doch die Gegner aus Mülheim-Urmitz zeigten durch die Bank eine gute Leistung.
Konzentriert starteten die Untergröningerinnen in die Doppelpartien. An Tisch eins schlug das vordere Paarkreuz des TSV mit Yuki Tsutsui an der Seite von Miriam Kuhnle gegen Anke Brück und Tabea Ibel auf. Lediglich Satz zwei ging an die Gäste, bevor sich der TSV deutlich durchsetzte. Parallel dazu überzeugte die Paarung Laura Henninger und Cristina Krauß in drei Sätzen überraschend gegen Lisa Li und Katrin Drysch. Ein gelungener Auftakt – zumindest in den Doppelpartien.
Es folgten zwei Dämpfer, die so nicht einkalkuliert waren. In ihrem ersten Einzel vor heimischer Kulisse spielte Untergröningens Topzugang Yuki Tsutsui „unter ihrem Niveau“ und war mit ihrer Leistung spürbar unzufrieden. Gegen die gegnerische Nummer zwei, Lisa Li, verlor sie in vier Sätzen. Am Nebentisch lieferte sich die Untergröningerin Miriam Kuhnle ein offenes Spiel gegen Anke Brück – musste sich jedoch am Ende hauchdünn mit demselben Ergebnis wie Yuki geschlagen geben. Mühlheim glich aus.
Relativ schnell endete das Spiel von Cristina Krauß gegen die Materialspielerin Tabea Ibel – in drei Sätzen fand der TSV-Youngster nicht das richtige Konzept. Mülheim ging mit drei Siegen in Folge in Führung. Ein längeres Spiel lieferten sich am Nebentisch Laura Henninger gegen Katrin Drysch. Henninger lag bereits in Satz eins mit 7:10 im Rückstand, ehe sie den Satz drehte und auch in Satz zwei dominierte. Plötzlich wendete sich das Blatt und Drysch fand immer besser in ihr Spiel und setzte die Kochertälerin unter Druck. Durch gut platzierte Topspins und mit einem druckvollen Spiel sicherte Henninger im Entscheidungssatz den Ausgleich für den TSV.
Im Spitzenspiel des Tages zeigte Anke Brück gegen Untergröningens Nummer eins ein klasse Spiel und brachte unheimlich viele Bälle zurück. Bereits mit 0:2 lag Yuki im Rückstand, ehe sie ihr Spiel umstellte und durch ihr druckvolles Spiel die nächsten drei Sätze für sich sicherte. Der TSV lag wieder mit 4:3 in Führung. Am Nebentisch belohnte sich Miriam Kuhnle wieder einmal nicht für ihr klasse Tischtennis. Sie führte bereits mit 2:1 und 10:7 gegen die gegnerische Lisa Li, ehe sie sich in das Spiel zurückkämpfte und die Partie im Entscheidungssatz für Mülheim drehte. Erneuter Ausgleich.
Das hintere Paarkreuz entschied nun über Sieg, Niederlage oder eine Punkteteilung. Ein offener Schlagabtausch folgte zwischen Laura Henninger und der gegnerischen Nummer drei, Tabea Ibel. Henninger schaffte es in zwei Sätzen nicht, eine 6:1-Führung „nach Hause zu bringen“ und unterlag trotz sehenswerten Ballwechseln hauchdünn im fünften Satz. Cristina Krauß konnte somit nur noch ein Unentschieden „retten“. Die Enttäuschung bereits bei den anderen drei Spielerinnen ersichtlich. Die Anspannung merkte man Cristina Krauß an – durch ihr konzentriertes und aggressives Spiel sicherte sie sich Satz eins, ehe Satz zwei an die Gäste aus Koblenz ging. Krauß behielt jedoch die Nerven und sicherte sich die zwei darauffolgenden Sätze und somit den fünften Punkt für den TSV – das Unentschieden war somit besiegelt.
Wie eng und ausgeglichen die Partie war, zeigt das Ergebnis: 5:5, vier Fünfsatzspiele – zweimal zu Gunsten des TSV und zweimal zu Gunsten der Gegner, Sätze von 21:21, sowie ein Ballverhältnis von 399:383. Vor Beginn der Partie hoffte der TSV auf zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf – desto größer die Enttäuschung über den „verspielten Punkt“. Gerade Miriam Kuhnle und Laura Henninger haben in ihren zweiten Spielen ihre Chancen nicht nutzen können. Viel Zeit zum Trübsal blaßen bleibt dem Team aber nicht, den am kommenden Sonntag steht bereits das nächste wichtige Heimspiel gegen Frickenhausen auf dem Spielplan. „Am Sonntag ist es wieder wichtig für uns, dass wir etwas zählbares im Kochertal behalten“, so Mannschaftsführerin Laura Henninger als Ausblick für Sonntag.